Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieges Faust, das Land verheert,
das vergess' ich nimmermehr!
Feuerschein in finst'rer Nacht,
warten auf den Tag der Schlacht.
Trübe Augen unterm Sternenzelt,
blicken wie erfroren und leer,
tragen Kunde von der Macht
der Welt - Last der Menschen
schwarz und schwer!
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
führt im Traum mich fort an jenen Ort,
wo in Frieden ich verweil',
wo die Sonne und der Erde Kraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach' im Morgengrauen,
der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
werd' ich dort mich selbst einst sehen ...
3x
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
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Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieges Faust, das Land verheert,
das vergess' ich nimmermehr!
Feuerschein in finst'rer Nacht,
warten auf den Tag der Schlacht.
Trübe Augen unterm Sternenzelt,
blicken wie erfroren und leer,
tragen Kunde von der Macht
der Welt - Last der Menschen
schwarz und schwer!
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
führt im Traum mich fort an jenen Ort,
wo in Frieden ich verweil',
wo die Sonne und der Erde Kraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach' im Morgengrauen,
der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
werd' ich dort mich selbst einst sehen ...
3x
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
📝 纯歌词版本
Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieges Faust, das Land verheert,
das vergess' ich nimmermehr!
Feuerschein in finst'rer Nacht,
warten auf den Tag der Schlacht.
Trübe Augen unterm Sternenzelt,
blicken wie erfroren und leer,
tragen Kunde von der Macht
der Welt - Last der Menschen
schwarz und schwer!
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
führt im Traum mich fort an jenen Ort,
wo in Frieden ich verweil',
wo die Sonne und der Erde Kraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach' im Morgengrauen,
der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
werd' ich dort mich selbst einst sehen ...
3x
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
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Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieges Faust, das Land verheert,
das vergess' ich nimmermehr!
Feuerschein in finst'rer Nacht,
warten auf den Tag der Schlacht.
Trübe Augen unterm Sternenzelt,
blicken wie erfroren und leer,
tragen Kunde von der Macht
der Welt - Last der Menschen
schwarz und schwer!
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
führt im Traum mich fort an jenen Ort,
wo in Frieden ich verweil',
wo die Sonne und der Erde Kraft
alles Leben lässt gedeihen.
Ich erwach' im Morgengrauen,
der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
werd' ich dort mich selbst einst sehen ...
3x
Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mund mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.
Morgendämmerung vertreibt die Nacht,
Glocken schlagen, Vögel singen.
Aus bösen Träumen ich erwacht,
lieg' ich nur da und warte...
Eben noch lachst Du ...
Im Jahre 1360 wohl,
zerreißt ein Schrei die Nacht!
In einem kleinen Fischerdorf,
ein Leben geht und eins erwacht.
Die Stube kalt, das Feuer aus,
erbli...
Komm her und lausche meiner Stimme,
Ich habe dir was zu erklär'n,
Hörst du das Herz in meiner Brust,
Pass auf, ich habe dich gern...
Weiß nicht genau...
Bei dem Brunnen, tief im Walde,
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hab' ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten Schein.
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ju...
Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
klingt hell in mir wieder
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wo d...
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz wo...
Eines Nachts rief sie mich zu ihr
Treffpunkt war das Schlafgemach:
"Nimm' diesen Brief hier, teurer Kurier,
Und erlöse mich von meiner Schmach!"
So ei...
Flugs hebt er den Fuß
mit dem viel zu großen Schuh,
schlägt sodann ein Rad,
und all die Kinder schau´n ihm zu.
Er lächelt immerfort
und aufhören kann ...
(In stürmischen Nächten und bei rauer See,
wurde es schon oft gesichtet.
Ein schemenhafter Umriss,
mehr ein Schatten denn Gestalt,
läuft querab zur Kü...