作曲 : Richard Wagner
Frisch weht der Wind
der Heimat zu: -
mein irisch Kind,
wo weilest du?
Sind's deiner Seufzer Wehen,
die mir die Segel blähen?
Wehe, wehe, du Wind!
Weh, ach wehe, mein Kind!
Mir erkoren,
mir verloren,
hehr und heil,
kühn und feig!
Todgeweihtes Haupt!
Todgeweihtes Herz!
Was hältst du von dem Knechte?
Wen meinst du?
Dort den Helden,
der meinem Blick
den seinen birgt,
in Scham und Scheue
abwärts schaut.
Sag, wie dünkt er dich?
Frägst du nach Tristan,
teure Frau,
dem Wunder aller Reiche,
dem hochgepriesnen Mann,
dem Helden ohne Gleiche,
des Ruhmes Hort und Bann?
Der zagend vor dem Streiche
sich flüchtet, wo er kann,
weil eine Braut er als Leiche
für seinen Herrn gewann!
Dünkt es dich dunkel,
mein Gedicht?
Frag ihn denn selbst,
den freien Mann,
ob mir zu nahn er wagt?
Der Ehren Gruss
und zücht'ge Acht
vergisst der Herrin
der zage Held,
dass ihr Blick ihn nur nicht erreiche,
den Helden ohne Gleiche!
Oh, er weiss
wohl, warum!
Zu dem Stolzen geh,
meld ihm der Herrin Wort:
Meinem Dienst bereit,
schleunig soll er mir nahn.
Soll ich ihn bitten,
dich zu grüssen?
Befehlen liess
dem Eigenholde
Furcht der Herrin
ich, Isolde!
🎵
LRC歌词版本
[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:04.434]Frisch weht der Wind
[00:07.136]der Heimat zu: -
[00:10.185]mein irisch Kind,
[00:13.548]wo weilest du?
[00:17.391]Sind's deiner Seufzer Wehen,
[00:26.319]die mir die Segel blähen?
[00:34.171]Wehe, wehe, du Wind!
[00:42.793]Weh, ach wehe, mein Kind!
[00:51.388]Mir erkoren,
[00:56.517]mir verloren,
[01:03.660]hehr und heil,
[01:10.024]kühn und feig!
[01:16.331]Todgeweihtes Haupt!
[01:29.871]Todgeweihtes Herz!
[01:39.400]Was hältst du von dem Knechte?
[01:42.817]Wen meinst du?
[01:44.357]Dort den Helden,
[01:51.636]der meinem Blick
[01:53.486]den seinen birgt,
[01:56.185]in Scham und Scheue
[01:58.496]abwärts schaut.
[02:04.634]Sag, wie dünkt er dich?
[02:08.098]Frägst du nach Tristan,
[02:10.023]teure Frau,
[02:12.937]dem Wunder aller Reiche,
[02:17.473]dem hochgepriesnen Mann,
[02:21.524]dem Helden ohne Gleiche,
[02:25.855]des Ruhmes Hort und Bann?
[02:29.000]Der zagend vor dem Streiche
[02:32.396]sich flüchtet, wo er kann,
[02:35.774]weil eine Braut er als Leiche
[02:43.251]für seinen Herrn gewann!
[02:52.216]Dünkt es dich dunkel,
[02:54.357]mein Gedicht?
[02:55.237]Frag ihn denn selbst,
[02:57.254]den freien Mann,
[02:58.773]ob mir zu nahn er wagt?
[03:02.949]Der Ehren Gruss
[03:06.142]und zücht'ge Acht
[03:07.358]vergisst der Herrin
[03:09.040]der zage Held,
[03:12.046]dass ihr Blick ihn nur nicht erreiche,
[03:19.113]den Helden ohne Gleiche!
[03:26.927]Oh, er weiss
[03:30.688]wohl, warum!
[03:34.578]Zu dem Stolzen geh,
[03:36.815]meld ihm der Herrin Wort:
[03:39.804]Meinem Dienst bereit,
[03:42.432]schleunig soll er mir nahn.
[03:46.445]Soll ich ihn bitten,
[03:49.387]dich zu grüssen?
[03:53.986]Befehlen liess
[03:57.620]dem Eigenholde
[04:01.417]Furcht der Herrin
[04:06.231]ich, Isolde!
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纯歌词版本
作曲 : Richard Wagner
Frisch weht der Wind
der Heimat zu: -
mein irisch Kind,
wo weilest du?
Sind's deiner Seufzer Wehen,
die mir die Segel blähen?
Wehe, wehe, du Wind!
Weh, ach wehe, mein Kind!
Mir erkoren,
mir verloren,
hehr und heil,
kühn und feig!
Todgeweihtes Haupt!
Todgeweihtes Herz!
Was hältst du von dem Knechte?
Wen meinst du?
Dort den Helden,
der meinem Blick
den seinen birgt,
in Scham und Scheue
abwärts schaut.
Sag, wie dünkt er dich?
Frägst du nach Tristan,
teure Frau,
dem Wunder aller Reiche,
dem hochgepriesnen Mann,
dem Helden ohne Gleiche,
des Ruhmes Hort und Bann?
Der zagend vor dem Streiche
sich flüchtet, wo er kann,
weil eine Braut er als Leiche
für seinen Herrn gewann!
Dünkt es dich dunkel,
mein Gedicht?
Frag ihn denn selbst,
den freien Mann,
ob mir zu nahn er wagt?
Der Ehren Gruss
und zücht'ge Acht
vergisst der Herrin
der zage Held,
dass ihr Blick ihn nur nicht erreiche,
den Helden ohne Gleiche!
Oh, er weiss
wohl, warum!
Zu dem Stolzen geh,
meld ihm der Herrin Wort:
Meinem Dienst bereit,
schleunig soll er mir nahn.
Soll ich ihn bitten,
dich zu grüssen?
Befehlen liess
dem Eigenholde
Furcht der Herrin
ich, Isolde!
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LRC歌词版本
[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:04.434]Frisch weht der Wind
[00:07.136]der Heimat zu: -
[00:10.185]mein irisch Kind,
[00:13.548]wo weilest du?
[00:17.391]Sind's deiner Seufzer Wehen,
[00:26.319]die mir die Segel blähen?
[00:34.171]Wehe, wehe, du Wind!
[00:42.793]Weh, ach wehe, mein Kind!
[00:51.388]Mir erkoren,
[00:56.517]mir verloren,
[01:03.660]hehr und heil,
[01:10.024]kühn und feig!
[01:16.331]Todgeweihtes Haupt!
[01:29.871]Todgeweihtes Herz!
[01:39.400]Was hältst du von dem Knechte?
[01:42.817]Wen meinst du?
[01:44.357]Dort den Helden,
[01:51.636]der meinem Blick
[01:53.486]den seinen birgt,
[01:56.185]in Scham und Scheue
[01:58.496]abwärts schaut.
[02:04.634]Sag, wie dünkt er dich?
[02:08.098]Frägst du nach Tristan,
[02:10.023]teure Frau,
[02:12.937]dem Wunder aller Reiche,
[02:17.473]dem hochgepriesnen Mann,
[02:21.524]dem Helden ohne Gleiche,
[02:25.855]des Ruhmes Hort und Bann?
[02:29.000]Der zagend vor dem Streiche
[02:32.396]sich flüchtet, wo er kann,
[02:35.774]weil eine Braut er als Leiche
[02:43.251]für seinen Herrn gewann!
[02:52.216]Dünkt es dich dunkel,
[02:54.357]mein Gedicht?
[02:55.237]Frag ihn denn selbst,
[02:57.254]den freien Mann,
[02:58.773]ob mir zu nahn er wagt?
[03:02.949]Der Ehren Gruss
[03:06.142]und zücht'ge Acht
[03:07.358]vergisst der Herrin
[03:09.040]der zage Held,
[03:12.046]dass ihr Blick ihn nur nicht erreiche,
[03:19.113]den Helden ohne Gleiche!
[03:26.927]Oh, er weiss
[03:30.688]wohl, warum!
[03:34.578]Zu dem Stolzen geh,
[03:36.815]meld ihm der Herrin Wort:
[03:39.804]Meinem Dienst bereit,
[03:42.432]schleunig soll er mir nahn.
[03:46.445]Soll ich ihn bitten,
[03:49.387]dich zu grüssen?
[03:53.986]Befehlen liess
[03:57.620]dem Eigenholde
[04:01.417]Furcht der Herrin
[04:06.231]ich, Isolde!