Tristan und Isolde, opera, WWV 90: Act 2. Scene 2:Doch, unsre Liebe'

歌手: Richard Wagner • 时间:

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作曲 : Richard Wagner
Doch unsre Liebe,
heisst sie nicht Tristan
und --- Isolde?
Dies süsse Wörtlein: und,
was es bindet,
der Liebe Bund,
wenn Tristan stürb',
zerstört' es nicht der Tod?
Was stürbe dem Tod,
als was uns stört,
was Tristan wehrt,
Isolde immer zu lieben,
ewig ihr nur zu leben?
Doch dieses Wörtlein: und ---
wär' es zerstört,
wie anders als
mit Isoldes eignem Leben
wär' Tristan der Tod gegeben?
So stürben wir,
um ungetrennt,
ewig einig
ohne End',
ohn' Erwachen,
ohn' Erbangen,
namenlos
in Lieb' umfangen,
ganz uns selbst gegeben,
der Liebe nur zu leben!
So stürben wir,
um ungetrennt ---
ewig einig
ohne End' ---
ohn' Erwachen ---
ohn' Erbangen ---
in Lieb' umfangen,
ganz uns selbst gegeben,
der Liebe nur zu leben!
Habet acht!
Habet acht!
Schon weicht dem Tag die Nacht.
Soll ich lauschen?
Lass mich sterben!
Muss ich wachen?
Nie erwachen!
Soll der Tag
noch Tristan wecken?
Lass den Tag
dem Tode weichen!
Des Tages Dräuen
nun trotzten wir so?
Seinem Trug ewig zu fliehn.
Sein dämmernder Schein
verscheuchte uns nie?
Ewig währ' uns die Nacht!
O ew'ge Nacht,
süsse Nacht!
Hehr erhabne
Liebesnacht!
Wen du umfangen,
wem du gelacht,
wie wär' ohne Bangen
aus dir er je erwacht?
Nun banne das Bangen,
holder Tod,
sehnend verlangter
Liebestod!
In deinen Armen,
dir geweiht,
ur-heilig Erwarmen,
von Erwachens Not befreit!
Wie sie fassen,
wie sie lassen,
diese Wonne ---
Fern der Sonne,
fern der Tage
Trennungsklage!
Ohne Wähnen ---
sanftes Sehnen;
ohne Bangen ---
süss Verlangen.
Ohne Wehen ---
hehr Vergehen.
Ohne Schmachten ---
hold Umnachten.
Ohne Meiden ---
ohne Scheiden,
traut allein,
ewig heim,
in ungemessnen Räumen
übersel'ges Träumen.
Tristan du,
ich Isolde,
nicht mehr Tristan!
Du Isolde,
Tristan ich,
nicht mehr Isolde!
Ohne Nennen,
ohne Trennen,
neu' Erkennen,
neu' Entbrennen;
ewig endlos,
ein-bewusst:
heiss erglühter Brust
höchste Liebeslust!

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[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:08.093]Doch unsre Liebe,
[00:15.678]heisst sie nicht Tristan
[00:22.613]und --- Isolde?
[00:31.054]Dies süsse Wörtlein: und,
[00:44.198]was es bindet,
[00:49.175]der Liebe Bund,
[00:54.979]wenn Tristan stürb',
[01:01.655]zerstört' es nicht der Tod?
[01:11.919]Was stürbe dem Tod,
[01:15.456]als was uns stört,
[01:19.424]was Tristan wehrt,
[01:24.309]Isolde immer zu lieben,
[01:34.092]ewig ihr nur zu leben?
[01:46.318]Doch dieses Wörtlein: und ---
[01:50.772]wär' es zerstört,
[01:52.347]wie anders als
[01:54.334]mit Isoldes eignem Leben
[02:00.074]wär' Tristan der Tod gegeben?
[02:31.908]So stürben wir,
[02:37.698]um ungetrennt,
[02:44.908]ewig einig
[02:51.064]ohne End',
[02:56.261]ohn' Erwachen,
[03:01.415]ohn' Erbangen,
[03:06.856]namenlos
[03:10.670]in Lieb' umfangen,
[03:17.792]ganz uns selbst gegeben,
[03:27.140]der Liebe nur zu leben!
[03:40.819]So stürben wir,
[03:46.208]um ungetrennt ---
[03:52.823]ewig einig
[03:58.004]ohne End' ---
[04:03.762]ohn' Erwachen ---
[04:09.845]ohn' Erbangen ---
[04:14.865]in Lieb' umfangen,
[04:19.420]ganz uns selbst gegeben,
[04:25.890]der Liebe nur zu leben!
[04:50.995]Habet acht!
[05:00.028]Habet acht!
[05:12.670]Schon weicht dem Tag die Nacht.
[05:39.989]Soll ich lauschen?
[05:54.605]Lass mich sterben!
[06:08.778]Muss ich wachen?
[06:18.782]Nie erwachen!
[06:26.705]Soll der Tag
[06:29.001]noch Tristan wecken?
[06:38.181]Lass den Tag
[06:44.446]dem Tode weichen!
[06:54.928]Des Tages Dräuen
[06:58.709]nun trotzten wir so?
[07:02.881]Seinem Trug ewig zu fliehn.
[07:11.458]Sein dämmernder Schein
[07:14.546]verscheuchte uns nie?
[07:17.379]Ewig währ' uns die Nacht!
[07:31.924]O ew'ge Nacht,
[07:37.268]süsse Nacht!
[07:43.062]Hehr erhabne
[07:48.858]Liebesnacht!
[07:53.716]Wen du umfangen,
[07:56.452]wem du gelacht,
[08:00.709]wie wär' ohne Bangen
[08:03.874]aus dir er je erwacht?
[08:07.555]Nun banne das Bangen,
[08:13.371]holder Tod,
[08:15.256]sehnend verlangter
[08:17.578]Liebestod!
[08:20.899]In deinen Armen,
[08:23.302]dir geweiht,
[08:27.861]ur-heilig Erwarmen,
[08:33.306]von Erwachens Not befreit!
[08:40.199]Wie sie fassen,
[08:42.269]wie sie lassen,
[08:45.616]diese Wonne ---
[08:48.836]Fern der Sonne,
[08:52.060]fern der Tage
[08:55.272]Trennungsklage!
[08:57.272]Ohne Wähnen ---
[09:01.941]sanftes Sehnen;
[09:05.361]ohne Bangen ---
[09:08.528]süss Verlangen.
[09:11.910]Ohne Wehen ---
[09:15.149]hehr Vergehen.
[09:21.849]Ohne Schmachten ---
[09:25.522]hold Umnachten.
[09:26.359]Ohne Meiden ---
[09:27.701]ohne Scheiden,
[09:30.526]traut allein,
[09:34.767]ewig heim,
[09:40.353]in ungemessnen Räumen
[09:46.950]übersel'ges Träumen.
[09:53.959]Tristan du,
[10:00.383]ich Isolde,
[10:05.170]nicht mehr Tristan!
[10:12.199]Du Isolde,
[10:14.109]Tristan ich,
[10:16.955]nicht mehr Isolde!
[10:17.992]Ohne Nennen,
[10:21.696]ohne Trennen,
[10:24.668]neu' Erkennen,
[10:26.583]neu' Entbrennen;
[10:30.047]ewig endlos,
[10:32.335]ein-bewusst:
[10:32.837]heiss erglühter Brust
[10:36.680]höchste Liebeslust!

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作曲 : Richard Wagner
Doch unsre Liebe,
heisst sie nicht Tristan
und --- Isolde?
Dies süsse Wörtlein: und,
was es bindet,
der Liebe Bund,
wenn Tristan stürb',
zerstört' es nicht der Tod?
Was stürbe dem Tod,
als was uns stört,
was Tristan wehrt,
Isolde immer zu lieben,
ewig ihr nur zu leben?
Doch dieses Wörtlein: und ---
wär' es zerstört,
wie anders als
mit Isoldes eignem Leben
wär' Tristan der Tod gegeben?
So stürben wir,
um ungetrennt,
ewig einig
ohne End',
ohn' Erwachen,
ohn' Erbangen,
namenlos
in Lieb' umfangen,
ganz uns selbst gegeben,
der Liebe nur zu leben!
So stürben wir,
um ungetrennt ---
ewig einig
ohne End' ---
ohn' Erwachen ---
ohn' Erbangen ---
in Lieb' umfangen,
ganz uns selbst gegeben,
der Liebe nur zu leben!
Habet acht!
Habet acht!
Schon weicht dem Tag die Nacht.
Soll ich lauschen?
Lass mich sterben!
Muss ich wachen?
Nie erwachen!
Soll der Tag
noch Tristan wecken?
Lass den Tag
dem Tode weichen!
Des Tages Dräuen
nun trotzten wir so?
Seinem Trug ewig zu fliehn.
Sein dämmernder Schein
verscheuchte uns nie?
Ewig währ' uns die Nacht!
O ew'ge Nacht,
süsse Nacht!
Hehr erhabne
Liebesnacht!
Wen du umfangen,
wem du gelacht,
wie wär' ohne Bangen
aus dir er je erwacht?
Nun banne das Bangen,
holder Tod,
sehnend verlangter
Liebestod!
In deinen Armen,
dir geweiht,
ur-heilig Erwarmen,
von Erwachens Not befreit!
Wie sie fassen,
wie sie lassen,
diese Wonne ---
Fern der Sonne,
fern der Tage
Trennungsklage!
Ohne Wähnen ---
sanftes Sehnen;
ohne Bangen ---
süss Verlangen.
Ohne Wehen ---
hehr Vergehen.
Ohne Schmachten ---
hold Umnachten.
Ohne Meiden ---
ohne Scheiden,
traut allein,
ewig heim,
in ungemessnen Räumen
übersel'ges Träumen.
Tristan du,
ich Isolde,
nicht mehr Tristan!
Du Isolde,
Tristan ich,
nicht mehr Isolde!
Ohne Nennen,
ohne Trennen,
neu' Erkennen,
neu' Entbrennen;
ewig endlos,
ein-bewusst:
heiss erglühter Brust
höchste Liebeslust!

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