Im zarten Blau des Morgens
nehm´ ich Dich in meine Arme.
Ich laß Dich nicht mehr geh´n;
Wieder bleibt der Zeiger stehen.
Komm´, oh Tod, du Schlafes Bruder,
Dein Lächeln grämt uns nicht,
denn niemals waren wir allein.
Ein Wort: Du kennst mich.
Ein Kuss: Du schmeckst mich.
Ein Blick: Du liebst mich;
Wie das Salz dem Meer verbunden
Immer, wenn der Morgen kam,
fühlte ich: Du bist bei mir.
Immer, wenn die Stille kam,
Immer, wenn die Leere kam,
Fühlte ich: Du nährst mich.
Wenn ich mir mein Leben nahm,
tat ich es für Dich.
Ich bette mich zur Ruhe,
tief in Deinen Schoß und atme
noch einmal den Glauben ein
den ich einst verlor.
Ich will von den Lippen kosten
die so viel von mir verstehen,
noch einmal das Leid erfahren,
zweimal durch die Hölle gehen.
Immer, wenn der Morgen kam,
fühlte ich: Du bist bei mir.
Immer, wenn die Stille kam,
Immer, wenn die Leere kam,
Fühlte ich: Du nährst mich.
Seit ich diese Feder nahm,
lebe ich für Dich.
🎵 LRC歌词版本
[00:23.70]Im zarten Blau des Morgens
[00:27.42]nehm´ ich Dich in meine Arme.
[00:30.93]Ich laß Dich nicht mehr geh´n;
[00:34.60]Wieder bleibt der Zeiger stehen.
[00:38.25]Komm´, oh Tod, du Schlafes Bruder,
[00:45.69]Dein Lächeln grämt uns nicht,
[00:49.44]denn niemals waren wir allein.
[00:53.07]Ein Wort: Du kennst mich.
[00:56.76]Ein Kuss: Du schmeckst mich.
[01:00.41]Ein Blick: Du liebst mich;
[01:03.95]Wie das Salz dem Meer verbunden
[01:07.72]Immer, wenn der Morgen kam,
[01:11.45]fühlte ich: Du bist bei mir.
[01:15.15]Immer, wenn die Stille kam,
[01:22.51]Immer, wenn die Leere kam,
[01:26.23]Fühlte ich: Du nährst mich.
[01:29.87]Wenn ich mir mein Leben nahm,
[01:33.72]tat ich es für Dich.
[01:37.38]Ich bette mich zur Ruhe,
[01:41.04]tief in Deinen Schoß und atme
[01:44.75]noch einmal den Glauben ein
[01:48.49]den ich einst verlor.
[01:52.17]Ich will von den Lippen kosten
[01:55.93]die so viel von mir verstehen,
[01:59.62]noch einmal das Leid erfahren,
[02:03.35]zweimal durch die Hölle gehen.
[02:07.03]Immer, wenn der Morgen kam,
[02:10.74]fühlte ich: Du bist bei mir.
[02:14.43]Immer, wenn die Stille kam,
[02:21.84]Immer, wenn die Leere kam,
[02:25.56]Fühlte ich: Du nährst mich.
[02:29.20]Seit ich diese Feder nahm,
[02:32.96]lebe ich für Dich.
📝 纯歌词版本
Im zarten Blau des Morgens
nehm´ ich Dich in meine Arme.
Ich laß Dich nicht mehr geh´n;
Wieder bleibt der Zeiger stehen.
Komm´, oh Tod, du Schlafes Bruder,
Dein Lächeln grämt uns nicht,
denn niemals waren wir allein.
Ein Wort: Du kennst mich.
Ein Kuss: Du schmeckst mich.
Ein Blick: Du liebst mich;
Wie das Salz dem Meer verbunden
Immer, wenn der Morgen kam,
fühlte ich: Du bist bei mir.
Immer, wenn die Stille kam,
Immer, wenn die Leere kam,
Fühlte ich: Du nährst mich.
Wenn ich mir mein Leben nahm,
tat ich es für Dich.
Ich bette mich zur Ruhe,
tief in Deinen Schoß und atme
noch einmal den Glauben ein
den ich einst verlor.
Ich will von den Lippen kosten
die so viel von mir verstehen,
noch einmal das Leid erfahren,
zweimal durch die Hölle gehen.
Immer, wenn der Morgen kam,
fühlte ich: Du bist bei mir.
Immer, wenn die Stille kam,
Immer, wenn die Leere kam,
Fühlte ich: Du nährst mich.
Seit ich diese Feder nahm,
lebe ich für Dich.
🎵 LRC歌词版本
[00:23.70]Im zarten Blau des Morgens
[00:27.42]nehm´ ich Dich in meine Arme.
[00:30.93]Ich laß Dich nicht mehr geh´n;
[00:34.60]Wieder bleibt der Zeiger stehen.
[00:38.25]Komm´, oh Tod, du Schlafes Bruder,
[00:45.69]Dein Lächeln grämt uns nicht,
[00:49.44]denn niemals waren wir allein.
[00:53.07]Ein Wort: Du kennst mich.
[00:56.76]Ein Kuss: Du schmeckst mich.
[01:00.41]Ein Blick: Du liebst mich;
[01:03.95]Wie das Salz dem Meer verbunden
[01:07.72]Immer, wenn der Morgen kam,
[01:11.45]fühlte ich: Du bist bei mir.
[01:15.15]Immer, wenn die Stille kam,
[01:22.51]Immer, wenn die Leere kam,
[01:26.23]Fühlte ich: Du nährst mich.
[01:29.87]Wenn ich mir mein Leben nahm,
[01:33.72]tat ich es für Dich.
[01:37.38]Ich bette mich zur Ruhe,
[01:41.04]tief in Deinen Schoß und atme
[01:44.75]noch einmal den Glauben ein
[01:48.49]den ich einst verlor.
[01:52.17]Ich will von den Lippen kosten
[01:55.93]die so viel von mir verstehen,
[01:59.62]noch einmal das Leid erfahren,
[02:03.35]zweimal durch die Hölle gehen.
[02:07.03]Immer, wenn der Morgen kam,
[02:10.74]fühlte ich: Du bist bei mir.
[02:14.43]Immer, wenn die Stille kam,
[02:21.84]Immer, wenn die Leere kam,
[02:25.56]Fühlte ich: Du nährst mich.
[02:29.20]Seit ich diese Feder nahm,
[02:32.96]lebe ich für Dich.
Jetzt sind wir unzertrennlich
Ich freue mich für uns
Hurra, hurra
Wir sind total verrückt
Der Liebe Überschwenglich
Mit Deinem Auto durchgebrannt
Und ...
Gleiten wir langsam bergab,
Ich weiß ganz genau, was mir die Kraft
Zum Fäuste ballen gab:
Deine Liebe ist mein Wille,
Durch den alles steht und fällt,...
Nur ich und Du
Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu.
Am ruhigen Abendhimmel steht
Ein brennender Planet.
Ich wünschte, der Moment verstreicht
Niemals,...
Und tief in meinem Herzen
herrscht Ruhe vor dem Sturm;
Liliths Kuss brennt heiss auf meiner Haut.
Der Salzprinz ist verloren,
das Aufgebot bestellt;
E...
Gram und Stolz und Zuversicht,
Wie bitter doch die Liebe ist!
Sie gibt dem, der den Tag vermisst
In den frühen Morgenstunden sind heute wieder mehrere...
Das Wort wird ganz starr in der Kehle,
Du blickst ohne Mitleid und Seele
am eiskalten Löchern hinaus.
So oft du die Lippe auch rötest,
dir wie Wangen ...
Lilith:
Vor mir steht der Engel,
Dessen Finger meine Stirn berührte.
Alexandar:
Der, der Dir das Wissen um das
Nahm, aus dem du kamst.
Lilith:
Der,der...
Jeder Panzer, auch die stärkste
Bombe ist zu leicht -
Leichter als die Zeit, die viel zu
Gleichmäßig verstreicht.
Jede Mine, jede Kachel,
Jedes Sturmg...