So viel mehr (Cast 2024)

歌手: Spotlight Musicals • 时间:

📝 纯歌词版本

作词 : Dennis Martin/Christoph Jilo
 作曲 : Dennis Martin
Wird es jemals anders sein, oder bleibe ich mein Leben lang allein, und schutzlos wie ein Kind?
Ich hab mich längst daran gewöhnt, dass man mich meidet, ablehnt und verhüllt, nur weil ich anders bin.
Doch ohne Grund, bin ich nicht hier,
das Schicksal öffnet mir die Türen - zu grenzenlosem Weiten.
Mein Verstand, er treibt mich an,
ich will so viel lernen wie ich kann, denn es gibt noch so viel mehr.
So viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, da ist so viel mehr!
Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr.
Alle anderen liegen längst in ihren Betten.
Ich habe die Zeit völlig vergessen.
Johanna, ich bin ans Kloster Fulda berufen worden, um die dortige Bibliothek zu leiten.
Die Bibliotheca Fuldenses? Was für eine wundervolle Aufgabe. Wann werdet ihr fortgehen?
Ich werde bereits morgen aufbrechen.
Aber ich habe außer euch niemanden an der Schule.
Du hast es hier bestimmt nicht immer leicht, das weiß ich.
Aber du wirst ohnehin bald deine eigenen Wege gehen müssen.
Wer soll dir hier in Dorstadt noch etwas beibringen?
Habt ihr jemals darüber nachgedacht, was ich später einmal mit all dem anfangen soll, was ich hier gelernt habe - als Frau?
Erinnerst du dich an die Übersetzungen, die du vor langer Zeit angefertigt hast?
Die anatomischen Untersuchungen des Herophilos! Natürlich erinnere ich mich.
Ich möchte sie dir schenken.
Das kann ich unmöglich annehmen.
Du hast ein erstaunliches medizinisches Talent.
Wenn du lernst es einzusetzen, dann wirst du eine große Zukunft vor dir haben - auch als Frau.
Ich habe euch so viel zu verdanken.
Bist du mit deinen Studien fertig für heute, Johanna?
Das bin ich.
Schau mal, was ich auf dem Jahrmarkt erworben habe.
Pergament, das ist die Anleitung einer antiken Wasserkonstruktion.
Wenn du sie übersetzt, dann können wir versuchen sie nachzubauen.
Du wirst deinen Weg gehen, Johanna.
Lebt wohl, Rabanus.
Der Herr segne dich.
Ihr verlasst Dorstadt?
Schon morgen.
Rabanus?
Jetzt sind wohl deine Tage an der Domschule gezählt, das ist dir hoffentlich klar.
Wo du nun deinen Fürsprecher verlierst?
Ich werde Rabanus vermissen.
Was hat er schon für dich getan?
Dass du lesen und schreiben kannst, ändert überhaupt nichts daran, dass du nicht mehr bist als ein Weibsbild von niederem Stand.
Wenn du Glück hast, findest du irgendeinen Tagelöhner, dem du einen Stall voll Kinder gebären kannst. Und zwar am besten bald.
Was?
Unsere Barmherzigkeit hat ihre Grenzen.
Auch wenn der Weg nicht leichter wird, und ich nicht einmal weiß wohin er führt, will ich ihn weitergehen.
Ich folge meiner Leidenschaft, das Wissen gibt mir Halt und gibt mir Kraft, immer wieder aufzustehen.
Denn ich weiß, was ich kann,
ich kenn mein Ziel und glaub daran - ich will es mir beweisen!
Gott hat mich als Frau geboren,
doch ich geb den Traum noch nicht verloren, zu leben wie ich will!
So viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, da ist so viel mehr!
Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr, als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, so viel mehr!
Und ich fürchte meine Zukunft nicht, weil sie mir so viel mehr verspricht.
So viel mehr -
Damit ich mein Leben irgendwann begreifen kann!
Ich will noch so viel lernen.
So viel mehr!

🎵 LRC歌词版本

[00:00.000] 作词 : Dennis Martin/Christoph Jilo
[00:00.849] 作曲 : Dennis Martin
[00:01.699]Wird es jemals anders sein, oder bleibe ich mein Leben lang allein, und schutzlos wie ein Kind?
[00:14.780]Ich hab mich längst daran gewöhnt, dass man mich meidet, ablehnt und verhüllt, nur weil ich anders bin.
[00:27.251]Doch ohne Grund, bin ich nicht hier,
[00:31.191]das Schicksal öffnet mir die Türen - zu grenzenlosem Weiten.
[00:40.264]Mein Verstand, er treibt mich an,
[00:43.856]ich will so viel lernen wie ich kann, denn es gibt noch so viel mehr.
[00:52.980]So viel mehr, so viel mehr!
[00:59.669]So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
[01:05.415]So viel mehr, da ist so viel mehr!
[01:12.499]Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
[01:18.700]im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr.
[01:38.320]Alle anderen liegen längst in ihren Betten.
[01:41.420]Ich habe die Zeit völlig vergessen.
[01:43.632]Johanna, ich bin ans Kloster Fulda berufen worden, um die dortige Bibliothek zu leiten.
[01:49.728]Die Bibliotheca Fuldenses? Was für eine wundervolle Aufgabe. Wann werdet ihr fortgehen?
[01:57.396]Ich werde bereits morgen aufbrechen.
[01:59.326]Aber ich habe außer euch niemanden an der Schule.
[02:02.083]Du hast es hier bestimmt nicht immer leicht, das weiß ich.
[02:05.787]Aber du wirst ohnehin bald deine eigenen Wege gehen müssen.
[02:09.003]Wer soll dir hier in Dorstadt noch etwas beibringen?
[02:12.267]Habt ihr jemals darüber nachgedacht, was ich später einmal mit all dem anfangen soll, was ich hier gelernt habe - als Frau?
[02:18.786]Erinnerst du dich an die Übersetzungen, die du vor langer Zeit angefertigt hast?
[02:22.530]Die anatomischen Untersuchungen des Herophilos! Natürlich erinnere ich mich.
[02:27.018]Ich möchte sie dir schenken.
[02:29.208]Das kann ich unmöglich annehmen.
[02:31.730]Du hast ein erstaunliches medizinisches Talent.
[02:34.646]Wenn du lernst es einzusetzen, dann wirst du eine große Zukunft vor dir haben - auch als Frau.
[02:42.226]Ich habe euch so viel zu verdanken.
[02:47.563]Bist du mit deinen Studien fertig für heute, Johanna?
[02:52.770]Das bin ich.
[02:55.064]Schau mal, was ich auf dem Jahrmarkt erworben habe.
[02:57.661]Pergament, das ist die Anleitung einer antiken Wasserkonstruktion.
[03:03.420]Wenn du sie übersetzt, dann können wir versuchen sie nachzubauen.
[03:09.844]Du wirst deinen Weg gehen, Johanna.
[03:12.753]Lebt wohl, Rabanus.
[03:14.162]Der Herr segne dich.
[03:15.877]Ihr verlasst Dorstadt?
[03:18.141]Schon morgen.
[03:19.411]Rabanus?
[03:21.603]Jetzt sind wohl deine Tage an der Domschule gezählt, das ist dir hoffentlich klar.
[03:26.187]Wo du nun deinen Fürsprecher verlierst?
[03:28.799]Ich werde Rabanus vermissen.
[03:30.377]Was hat er schon für dich getan?
[03:32.344]Dass du lesen und schreiben kannst, ändert überhaupt nichts daran, dass du nicht mehr bist als ein Weibsbild von niederem Stand.
[03:39.726]Wenn du Glück hast, findest du irgendeinen Tagelöhner, dem du einen Stall voll Kinder gebären kannst. Und zwar am besten bald.
[03:46.951]Was?
[03:48.255]Unsere Barmherzigkeit hat ihre Grenzen.
[04:07.571]Auch wenn der Weg nicht leichter wird, und ich nicht einmal weiß wohin er führt, will ich ihn weitergehen.
[04:19.716]Ich folge meiner Leidenschaft, das Wissen gibt mir Halt und gibt mir Kraft, immer wieder aufzustehen.
[04:31.173]Denn ich weiß, was ich kann,
[04:35.829]ich kenn mein Ziel und glaub daran - ich will es mir beweisen!
[04:43.208]Gott hat mich als Frau geboren,
[04:46.647]doch ich geb den Traum noch nicht verloren, zu leben wie ich will!
[04:55.085]So viel mehr, so viel mehr!
[05:01.620]So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
[05:06.695]So viel mehr, da ist so viel mehr!
[05:13.278]Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
[05:19.166]im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr!
[05:33.683]So viel mehr, als wir mit bloßen Augen sehen.
[05:38.872]So viel mehr, so viel mehr!
[05:45.142]Und ich fürchte meine Zukunft nicht, weil sie mir so viel mehr verspricht.
[05:52.479]So viel mehr -
[05:56.941]Damit ich mein Leben irgendwann begreifen kann!
[06:05.378]Ich will noch so viel lernen.
[06:08.533]So viel mehr!

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作词 : Dennis Martin/Christoph Jilo
 作曲 : Dennis Martin
Wird es jemals anders sein, oder bleibe ich mein Leben lang allein, und schutzlos wie ein Kind?
Ich hab mich längst daran gewöhnt, dass man mich meidet, ablehnt und verhüllt, nur weil ich anders bin.
Doch ohne Grund, bin ich nicht hier,
das Schicksal öffnet mir die Türen - zu grenzenlosem Weiten.
Mein Verstand, er treibt mich an,
ich will so viel lernen wie ich kann, denn es gibt noch so viel mehr.
So viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, da ist so viel mehr!
Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr.
Alle anderen liegen längst in ihren Betten.
Ich habe die Zeit völlig vergessen.
Johanna, ich bin ans Kloster Fulda berufen worden, um die dortige Bibliothek zu leiten.
Die Bibliotheca Fuldenses? Was für eine wundervolle Aufgabe. Wann werdet ihr fortgehen?
Ich werde bereits morgen aufbrechen.
Aber ich habe außer euch niemanden an der Schule.
Du hast es hier bestimmt nicht immer leicht, das weiß ich.
Aber du wirst ohnehin bald deine eigenen Wege gehen müssen.
Wer soll dir hier in Dorstadt noch etwas beibringen?
Habt ihr jemals darüber nachgedacht, was ich später einmal mit all dem anfangen soll, was ich hier gelernt habe - als Frau?
Erinnerst du dich an die Übersetzungen, die du vor langer Zeit angefertigt hast?
Die anatomischen Untersuchungen des Herophilos! Natürlich erinnere ich mich.
Ich möchte sie dir schenken.
Das kann ich unmöglich annehmen.
Du hast ein erstaunliches medizinisches Talent.
Wenn du lernst es einzusetzen, dann wirst du eine große Zukunft vor dir haben - auch als Frau.
Ich habe euch so viel zu verdanken.
Bist du mit deinen Studien fertig für heute, Johanna?
Das bin ich.
Schau mal, was ich auf dem Jahrmarkt erworben habe.
Pergament, das ist die Anleitung einer antiken Wasserkonstruktion.
Wenn du sie übersetzt, dann können wir versuchen sie nachzubauen.
Du wirst deinen Weg gehen, Johanna.
Lebt wohl, Rabanus.
Der Herr segne dich.
Ihr verlasst Dorstadt?
Schon morgen.
Rabanus?
Jetzt sind wohl deine Tage an der Domschule gezählt, das ist dir hoffentlich klar.
Wo du nun deinen Fürsprecher verlierst?
Ich werde Rabanus vermissen.
Was hat er schon für dich getan?
Dass du lesen und schreiben kannst, ändert überhaupt nichts daran, dass du nicht mehr bist als ein Weibsbild von niederem Stand.
Wenn du Glück hast, findest du irgendeinen Tagelöhner, dem du einen Stall voll Kinder gebären kannst. Und zwar am besten bald.
Was?
Unsere Barmherzigkeit hat ihre Grenzen.
Auch wenn der Weg nicht leichter wird, und ich nicht einmal weiß wohin er führt, will ich ihn weitergehen.
Ich folge meiner Leidenschaft, das Wissen gibt mir Halt und gibt mir Kraft, immer wieder aufzustehen.
Denn ich weiß, was ich kann,
ich kenn mein Ziel und glaub daran - ich will es mir beweisen!
Gott hat mich als Frau geboren,
doch ich geb den Traum noch nicht verloren, zu leben wie ich will!
So viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, da ist so viel mehr!
Weil das Leben so viele Fragen stellt, will ich suchen gehen um die ganze Welt,
im Innern zu verstehen, da ist so viel mehr, so viel mehr!
So viel mehr, als wir mit bloßen Augen sehen.
So viel mehr, so viel mehr!
Und ich fürchte meine Zukunft nicht, weil sie mir so viel mehr verspricht.
So viel mehr -
Damit ich mein Leben irgendwann begreifen kann!
Ich will noch so viel lernen.
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