Nebel ueber den Auen

歌手: Versengold • 时间:

📝 纯歌词版本

作词 : Malte Hoyer
 作曲 : Carolin Faehrmann, Malte Hoyer
Wo sich einst Blumenpracht verstreute und liebliches Summen die Herzen erfreute,
Wird bald ein Distelwald sich wiegen, begleitet vom Surren der lästigen Fliegen.
Wo Vögel einst den Tag besungen und machtvolle Spiele der Elfen erklungen,
Das Leben einst seinen Tanz darbot, beschreien bald Raben den gottlosen Tod

Es krächzen die Krähen und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Wo sich einst klare Bäche wanden, in klaren Seen ihr Heil verbanden,
Wird nun die Erde mit Blut verseucht und Fruchtbarkeit und Heil entfleucht.
Wo Winde einst nur flüsternd wehten und Seelen mild um Frieden flehten,
Das Leben einst seinen Glanz darbot, erzwingt sich Seelensturm bald Tod.

Es lechzen die Wölfe und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Wo einst steinalte Bäume wachten und Sanftmut über die Lande brachten,
Dort nun auch ihre Kraft entweicht und weises Holz ist bald gebleicht.
Wo rauschende Blätter manch Rätsel entrückten und gleichsam die Welt ehrfürchtig entzückten,
Das Leben einst seinen Glanz darbot, herrscht nun die Stille und der Tod.

Es ächzen die Geister und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

🎵 LRC歌词版本

[00:00.000] 作词 : Malte Hoyer
[00:01.000] 作曲 : Carolin Faehrmann, Malte Hoyer
[00:33.323]Wo sich einst Blumenpracht verstreute und liebliches Summen die Herzen erfreute,
[00:44.556]Wird bald ein Distelwald sich wiegen, begleitet vom Surren der lästigen Fliegen.
[00:55.818]Wo Vögel einst den Tag besungen und machtvolle Spiele der Elfen erklungen,
[01:06.351]Das Leben einst seinen Tanz darbot, beschreien bald Raben den gottlosen Tod
[01:18.781]
[01:22.305]Es krächzen die Krähen und fordern Tribut,
[01:26.814]Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
[01:31.331]Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
[01:36.568]Verlangen der Toten Fleisch und Blut.
[01:41.569]
[01:41.821]Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
[01:47.022]Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
[01:52.550]Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
[01:57.831]Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
[02:03.086]Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
[02:08.571]Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
[02:14.064]Verhüllt‘ es der Nebel,
[02:19.580]Der Nebel über den Auen.
[02:25.557]
[02:28.061]Wo sich einst klare Bäche wanden, in klaren Seen ihr Heil verbanden,
[02:38.550]Wird nun die Erde mit Blut verseucht und Fruchtbarkeit und Heil entfleucht.
[02:49.805]Wo Winde einst nur flüsternd wehten und Seelen mild um Frieden flehten,
[03:00.569]Das Leben einst seinen Glanz darbot, erzwingt sich Seelensturm bald Tod.
[03:12.808]
[03:15.283]Es lechzen die Wölfe und fordern Tribut,
[03:20.525]Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
[03:25.289]Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
[03:30.147]Verlangen der Toten Fleisch und Blut.
[03:35.140]
[03:35.882]Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
[03:40.891]Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
[03:46.119]Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
[03:51.595]Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
[03:56.590]Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
[04:02.121]Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
[04:07.394]Verhüllt‘ es der Nebel,
[04:12.880]Der Nebel über den Auen.
[04:18.895]
[05:04.393]Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
[05:09.605]Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
[05:15.142]Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
[05:20.594]Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
[05:25.892]Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
[05:31.119]Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
[05:36.897]Verhüllt‘ es der Nebel,
[05:42.380]Der Nebel über den Auen.
[05:48.361]
[05:51.151]Wo einst steinalte Bäume wachten und Sanftmut über die Lande brachten,
[06:01.363]Dort nun auch ihre Kraft entweicht und weises Holz ist bald gebleicht.
[06:12.655]Wo rauschende Blätter manch Rätsel entrückten und gleichsam die Welt ehrfürchtig entzückten,
[06:23.126]Das Leben einst seinen Glanz darbot, herrscht nun die Stille und der Tod.
[06:35.122]
[06:38.395]Es ächzen die Geister und fordern Tribut,
[06:43.118]Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
[06:48.133]Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
[06:53.121]Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

🌍 纯翻译歌词

那里曾经落满了鲜花,甜蜜的嗡嗡声使人心旷神怡。
很快,一片荆棘林却摇曳而起,恼人的苍蝇声从中鸣响。
鸟儿曾为白昼而歌唱,精灵曾为快乐而游戏。
生命曾献上它的舞蹈,乌鸦将为不敬虔的死亡而鸣。

乌鸦尖鸣,要求贡品
渴望为荣誉和勇气做出牺牲。
渴望为汹涌的怒火做出牺牲。
渴望着逝去者的血肉。

包裹着橡木藤蔓的杆身,
遮住因恐惧而僵硬的脸。
轻轻地为血海披上面纱,
层层叠叠地将过错遮掩。
古代妇女谱写并歌唱着,
毛榉树上凿刻的古代圣贤,
重重的迷雾从草地生出,
将它笼罩于迷蒙中。

曾有明净的溪流蜿蜒而过,在清澈的湖泊中他们的救赎相交融
现在地球被鲜血污染,肥沃和救赎逃之夭夭
风所过之处仅余下低语,亡魂们轻声祈求着和平,
生命曾经献上了它的辉煌,灵魂风暴却将其逼向末路.

狼群饥啸,索取贡品,
渴望为荣誉和勇气而牺牲,
渴望为汹涌的怒火而牺牲,
渴望着逝去者的血肉.

包裹着橡木藤蔓的杆身,
遮住因恐惧而僵硬的脸。
轻轻地为血海披上面纱,
层层叠叠地将过错遮掩。
古代妇女谱写并歌唱着,
毛榉树上凿刻的古代圣贤,
重重的迷雾从草地生出,
将它笼罩于迷蒙中。

包裹着橡木藤蔓的杆身,
遮住因恐惧而僵硬的脸。
轻轻地为血海披上面纱,
层层叠叠地将过错遮掩。
古代妇女谱写并歌唱着,
毛榉树上凿刻的古代圣贤,
重重的迷雾从草地生出,
将它笼罩于迷蒙中。

曾经古树守护着大地,给大地带来温柔
现在他们的力量也已消失,树木中的灵智很快就被漂去
沙沙作响的树叶解开了许多谜语,令世界也又惊又喜
生命曾经献上了它的辉煌,现在沉默和死亡统治一切

灵魂呻吟,渴求贡品
渴望为荣誉和勇气做出牺牲。
渴望为汹涌的怒火做出牺牲。
渴望着逝去者的血肉。

🔤 LRC翻译歌词

[by:Bo叔牙]
[00:33.323]那里曾经落满了鲜花,甜蜜的嗡嗡声使人心旷神怡。
[00:44.556]很快,一片荆棘林却摇曳而起,恼人的苍蝇声从中鸣响。
[00:55.818]鸟儿曾为白昼而歌唱,精灵曾为快乐而游戏。
[01:06.351]生命曾献上它的舞蹈,乌鸦将为不敬虔的死亡而鸣。
[01:18.781]
[01:22.305]乌鸦尖鸣,要求贡品
[01:26.814]渴望为荣誉和勇气做出牺牲。
[01:31.331]渴望为汹涌的怒火做出牺牲。
[01:36.568]渴望着逝去者的血肉。
[01:41.569]
[01:41.821]包裹着橡木藤蔓的杆身,
[01:47.022]遮住因恐惧而僵硬的脸。
[01:52.550]轻轻地为血海披上面纱,
[01:57.831]层层叠叠地将过错遮掩。
[02:03.086]古代妇女谱写并歌唱着,
[02:08.571]毛榉树上凿刻的古代圣贤,
[02:14.064]重重的迷雾从草地生出,
[02:19.580]将它笼罩于迷蒙中。
[02:25.557]
[02:28.061]曾有明净的溪流蜿蜒而过,在清澈的湖泊中他们的救赎相交融
[02:38.550]现在地球被鲜血污染,肥沃和救赎逃之夭夭
[02:49.805]风所过之处仅余下低语,亡魂们轻声祈求着和平,
[03:00.569]生命曾经献上了它的辉煌,灵魂风暴却将其逼向末路.
[03:12.808]
[03:15.283]狼群饥啸,索取贡品,
[03:20.525]渴望为荣誉和勇气而牺牲,
[03:25.289]渴望为汹涌的怒火而牺牲,
[03:30.147]渴望着逝去者的血肉.
[03:35.140]
[03:35.882]包裹着橡木藤蔓的杆身,
[03:40.891]遮住因恐惧而僵硬的脸。
[03:46.119]轻轻地为血海披上面纱,
[03:51.595]层层叠叠地将过错遮掩。
[03:56.590]古代妇女谱写并歌唱着,
[04:02.121]毛榉树上凿刻的古代圣贤,
[04:07.394]重重的迷雾从草地生出,
[04:12.880]将它笼罩于迷蒙中。
[04:18.895]
[05:04.393]包裹着橡木藤蔓的杆身,
[05:09.605]遮住因恐惧而僵硬的脸。
[05:15.142]轻轻地为血海披上面纱,
[05:20.594]层层叠叠地将过错遮掩。
[05:25.892]古代妇女谱写并歌唱着,
[05:31.119]毛榉树上凿刻的古代圣贤,
[05:36.897]重重的迷雾从草地生出,
[05:42.380]将它笼罩于迷蒙中。
[05:48.361]
[05:51.151]曾经古树守护着大地,给大地带来温柔
[06:01.363]现在他们的力量也已消失,树木中的灵智很快就被漂去
[06:12.655]沙沙作响的树叶解开了许多谜语,令世界也又惊又喜
[06:23.126]生命曾经献上了它的辉煌,现在沉默和死亡统治一切
[06:35.122]
[06:38.395]灵魂呻吟,渴求贡品
[06:43.118]渴望为荣誉和勇气做出牺牲。
[06:48.133]渴望为汹涌的怒火做出牺牲。
[06:53.121]渴望着逝去者的血肉。

📝 纯歌词版本

作词 : Malte Hoyer
 作曲 : Carolin Faehrmann, Malte Hoyer
Wo sich einst Blumenpracht verstreute und liebliches Summen die Herzen erfreute,
Wird bald ein Distelwald sich wiegen, begleitet vom Surren der lästigen Fliegen.
Wo Vögel einst den Tag besungen und machtvolle Spiele der Elfen erklungen,
Das Leben einst seinen Tanz darbot, beschreien bald Raben den gottlosen Tod

Es krächzen die Krähen und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Wo sich einst klare Bäche wanden, in klaren Seen ihr Heil verbanden,
Wird nun die Erde mit Blut verseucht und Fruchtbarkeit und Heil entfleucht.
Wo Winde einst nur flüsternd wehten und Seelen mild um Frieden flehten,
Das Leben einst seinen Glanz darbot, erzwingt sich Seelensturm bald Tod.

Es lechzen die Wölfe und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Umwabert die Schäfte der eichenen Speere,
Bedeckt das vor Schrecken erstarrte Gesicht.
Legt sanft seinen Schleier auf blutige Meere,
Verleugnet die Untat mit fließender Schicht.
Beschwor’n und besungen von uralten Frauen,
Mit uralten Weisen aus Buchen gehauen,
Verhüllt‘ es der Nebel,
Der Nebel über den Auen.

Wo einst steinalte Bäume wachten und Sanftmut über die Lande brachten,
Dort nun auch ihre Kraft entweicht und weises Holz ist bald gebleicht.
Wo rauschende Blätter manch Rätsel entrückten und gleichsam die Welt ehrfürchtig entzückten,
Das Leben einst seinen Glanz darbot, herrscht nun die Stille und der Tod.

Es ächzen die Geister und fordern Tribut,
Verlangen nach Opfern für Ehre und Mut,
Verlangen nach Opfern für rasende Wut,
Verlangen der Toten Fleisch und Blut.
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