Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
Die undurchdringlich' zweite Haut,
hat die Grenze zur Welt erbaut...-
als Eierschale, hart wie Stein,
lasst sie kein Licht noch Warme ein.
Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
Eiskalte Wande, falsches Haus,
kein Leben schlupft aus dir heraus,
kein ungeborenes reift heran,
nur noch ein zorniger, alter Mann
gramt im inneren ewiglich...-
selbst vor dem Tod furchtet er sich."
"Armes, dunkles Wolkenkind,
den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
Szenarien Deine Angst ersinnt,
die niemals war, nicht wirklich sind.
So furchtbar tost der Sturm in dir,
dies bose, alte Ungetier
lockt aus der Finsternis hervor
den garstig zischelnd Schattenchor,
der, wie ein kalter, kranker Hauch,
sich faulig hauft in Deinem Bauch,
und dann als ekler leichenwind
Gute und Schonheit von dir nimmt..."
"Oh, armes, dunkles Wolkenkind
"Armes, dunkles Wolkenkind,
den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
🎵 LRC歌词版本
[00:39.87]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[00:42.96]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[00:47.93]im fadenschein'gen Pechgewand
[00:50.11]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
[00:58.36]Die undurchdringlich' zweite Haut,
[01:02.81]hat die Grenze zur Welt erbaut...-
[01:07.82]als Eierschale, hart wie Stein,
[01:10.21]lasst sie kein Licht noch Warme ein.
[01:39.73]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[01:42.01]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[01:44.54]im fadenschein'gen Pechgewand
[01:47.02]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
[01:59.47]Eiskalte Wande, falsches Haus,
[02:03.15]kein Leben schlupft aus dir heraus,
[02:08.02]kein ungeborenes reift heran,
[02:10.30]nur noch ein zorniger, alter Mann
[02:12.94]gramt im inneren ewiglich...-
[02:16.08]selbst vor dem Tod furchtet er sich."
[02:59.73]"Armes, dunkles Wolkenkind,
[03:02.97]den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
[03:07.58]Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
[03:10.32]birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
[03:18.25]Szenarien Deine Angst ersinnt,
[03:23.34]die niemals war, nicht wirklich sind.
[03:27.90]So furchtbar tost der Sturm in dir,
[03:30.48]dies bose, alte Ungetier
[03:32.91]lockt aus der Finsternis hervor
[03:35.45]den garstig zischelnd Schattenchor,
[03:39.19]der, wie ein kalter, kranker Hauch,
[03:41.67]sich faulig hauft in Deinem Bauch,
[03:44.25]und dann als ekler leichenwind
[03:47.85]Gute und Schonheit von dir nimmt..."
[03:56.00]"Oh, armes, dunkles Wolkenkind
[04:19.86]"Armes, dunkles Wolkenkind,
[04:22.20]den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
[04:24.68]Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
[04:27.16]birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
[04:29.74]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[04:32.23]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[04:34.72]im fadenschein'gen Pechgewand
[04:37.20]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
Die undurchdringlich' zweite Haut,
hat die Grenze zur Welt erbaut...-
als Eierschale, hart wie Stein,
lasst sie kein Licht noch Warme ein.
Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
Eiskalte Wande, falsches Haus,
kein Leben schlupft aus dir heraus,
kein ungeborenes reift heran,
nur noch ein zorniger, alter Mann
gramt im inneren ewiglich...-
selbst vor dem Tod furchtet er sich."
"Armes, dunkles Wolkenkind,
den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
Szenarien Deine Angst ersinnt,
die niemals war, nicht wirklich sind.
So furchtbar tost der Sturm in dir,
dies bose, alte Ungetier
lockt aus der Finsternis hervor
den garstig zischelnd Schattenchor,
der, wie ein kalter, kranker Hauch,
sich faulig hauft in Deinem Bauch,
und dann als ekler leichenwind
Gute und Schonheit von dir nimmt..."
"Oh, armes, dunkles Wolkenkind
"Armes, dunkles Wolkenkind,
den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
Armes, Dunkles Wolkenkind,
hast Dich erneut in Sturm gehullt,
im fadenschein'gen Pechgewand
Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
🎵 LRC歌词版本
[00:39.87]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[00:42.96]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[00:47.93]im fadenschein'gen Pechgewand
[00:50.11]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
[00:58.36]Die undurchdringlich' zweite Haut,
[01:02.81]hat die Grenze zur Welt erbaut...-
[01:07.82]als Eierschale, hart wie Stein,
[01:10.21]lasst sie kein Licht noch Warme ein.
[01:39.73]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[01:42.01]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[01:44.54]im fadenschein'gen Pechgewand
[01:47.02]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
[01:59.47]Eiskalte Wande, falsches Haus,
[02:03.15]kein Leben schlupft aus dir heraus,
[02:08.02]kein ungeborenes reift heran,
[02:10.30]nur noch ein zorniger, alter Mann
[02:12.94]gramt im inneren ewiglich...-
[02:16.08]selbst vor dem Tod furchtet er sich."
[02:59.73]"Armes, dunkles Wolkenkind,
[03:02.97]den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
[03:07.58]Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
[03:10.32]birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
[03:18.25]Szenarien Deine Angst ersinnt,
[03:23.34]die niemals war, nicht wirklich sind.
[03:27.90]So furchtbar tost der Sturm in dir,
[03:30.48]dies bose, alte Ungetier
[03:32.91]lockt aus der Finsternis hervor
[03:35.45]den garstig zischelnd Schattenchor,
[03:39.19]der, wie ein kalter, kranker Hauch,
[03:41.67]sich faulig hauft in Deinem Bauch,
[03:44.25]und dann als ekler leichenwind
[03:47.85]Gute und Schonheit von dir nimmt..."
[03:56.00]"Oh, armes, dunkles Wolkenkind
[04:19.86]"Armes, dunkles Wolkenkind,
[04:22.20]den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt.
[04:24.68]Dein Pfad des Grau'ns ist trugerisch,
[04:27.16]birgt nichts als Schmerz und Leid fur dich;
[04:29.74]Armes, Dunkles Wolkenkind,
[04:32.23]hast Dich erneut in Sturm gehullt,
[04:34.72]im fadenschein'gen Pechgewand
[04:37.20]Dich selbst in ew'ger Nacht verbannt.
It is safe to sleep alone
In a place no one knows
And to seek life under stones
In a place water flows.
It is best to find in sleep
The missing pieces...
I could be like a snowflake
fallen all the way from heaven into a magpie's nest,
only to place my powdered cheek gently upon his hairy chest.
I could ...
In einer dunklen Stunde ach
Aalle Stunden sind dunkel hier
Aus einem Becher von zartestem Flieder
Trinken wir Tee allein mit mir
My name is Broken Cha...
On Satur days we used to sleep
all motionless and still
we are handed over to the dream.
A sleep so dark, this Moon by Day,
of powers strange and weir...
Tongue of silence, lick my lips,
steal my thoughts, and steal my pride.
My soul lies offered as I'm waiting,
intoxicate me when you step inside...
Hol...
What can I tell you about the ghosts?
What can I tell you about the ghosts?
What can I tell you about the ghosts?
What can I tell you about the ghosts...
I fell for one who loved me not,
the same old Lines
was really all that he had got;
then my Illusions, one by one,
they quickly fell apart...-
Not a s...
Seinem Geiste bekenne ich mich
Ein Sehnen verzehret sein schönes Gesicht
Das ermattet von Güte beschattet allmächtig ist
Sein Körper bewegt sich nicht...