Einst lag wimmernd einWeib
da draußen im wilden Wald:
zur Höhle half ich ihr her,
am warmen Herd sie zu hüten.
Ein Kind trug sie im Schoße;
traurig gebar sie’s hier;
sie wand sich hin und her,
ich half, so gut ich konnt’:
groß war die Not! Sie starb –
doch Siegfried, der genas.
So starb meine Mutter an mir?
Meinem Schutz übergab sie dich:
ich schenkt’ ihn gern dem Kind.
Was hat sich Mime gemüht!
Was gab sich der Gute für Not!
«Als zullendes Kind
zog ich dich auf....»
Mich dünkt, des gedachtest du schon!
Jetzt sag’: woher heiß’ ich Siegfried?
So hieß mich die Mutter,
möchte’ ich dich heißen:
als “Siegfried” würdest
du stark und schön.
«Ich wärmte mit Kleiden
den kleinenWurm...»
Nun melde, wie hieß meine Mutter?
Das weiß ich wahrlich kaum! –
trug ich dir zu...»
Den Namen sollst du mir nennen!
Entfiel er mir wohl? Doch halt!
Sieglinde mochte sie heißen,
die dich in Sorge mir gab. –
«Ich hütete dich
wie die eig’ne Haut...»
Dann frag’ ich, wie hieß mein Vater?
Den hab’ ich nie gesehn.
Doch die Mutter nannte den Namen?
Erschlagen sei er,
das sagte sie nur;
dich Vaterlosen
befahl sie mir da: –
«und wie du erwuchsest,
wartet’ ich dein;
dein Lager schuf ich,
daß leicht du schliefst...»
Still mit dem alten
Starenlied! –
Soll ich der Kunde glauben,
hast du mir nichts gelogen,
so laß mich Zeichen sehn!
Was soll dir’s noch bezeugen?
Dir glaub’ ich nicht mit dem Ohr,
dir glaub’ ich nur mit dem Aug’:
welch’ Zeichen zeugt für dich?
Das gab mir deine Mutter:
für Mühe, Kost und Pflege
ließ sie’s als schwachen Lohn.
Sieh’ her, ein zerbrochnes Schwert!
Dein Vater, sagte sie, führt’ es,
als im letzten Kampf er erlag.
Und diese Stücken
sollst du mir schmieden:
dann schwing’ ich mein rechtes Schwert!
Auf! Eile dich, Mime,
mühe dich rasch;
kannst du ’was Rechts,
nun zeig’ deine Kunst!
Täusche mich nicht
mit schlechtem Tand:
den Trümmern allein
trau’ ich was zu.
Find’ ich dich faul,
fügst du sie schlecht,
flickst du mit Flausen
den festen Stahl, –
dir Feigem fahr’ ich zu Leib’,
das Fegen8 lernst du von mir!
Denn heute noch, schwör’ ich,
will ich das Schwert;
dieWaffe gewinn’ ich noch heut’!
Was willst du noch heut’ mit dem Schwert?
Aus demWald fort
in die Welt ziehn:
nimmer kehr’ ich zurück!
Wie ich froh bin,
daß ich frei ward,
nichts mich bindet und zwingt!
Mein Vater bist du nicht,
in der Ferne bin ich heim;
dein Herd ist nicht mein Haus,
meine Decke nicht dein Dach.
Wie der Fisch froh
in der Flut schwimmt,
wie der Fink frei
sich davon schwingt:
flieg’ ich von hier,
flute davon,
wie derWind übern Wald
weh’ ich dahin, –
dich,Mime, nie wieder zu sehn!
Halte! Halte! Wohin?
He! Siegfried!
Siegfried! He!Da stürmt er hin! –
Nun sitz’ ich da: –
zur alten Not
hab’ ich die neue;
vernagelt bin ich nun ganz! –
Wie helf’ ich mir jetzt?
Wie halt’ ich ihn fest?
Wie führ’ ich den Huien
zu Fafners Nest?
Wie füg’ ich die Stücken
des tückischen Stahls?
Keines Ofens Glut
glüht mir die echten;
keines Zwergen Hammer
zwingt mir die harten:
des Niblungen Neid,
Not und Schweiß
nietet mir Notung nicht,
schweißt mir das Schwert nicht zu ganz!
🎵 LRC歌词版本
[00:14.136]Einst lag wimmernd einWeib
[00:17.992]da draußen im wilden Wald:
[00:31.635]zur Höhle half ich ihr her,
[00:39.534]am warmen Herd sie zu hüten.
[00:52.395]Ein Kind trug sie im Schoße;
[00:57.514]traurig gebar sie’s hier;
[01:04.613]sie wand sich hin und her,
[01:08.060]ich half, so gut ich konnt’:
[01:12.840]groß war die Not! Sie starb –
[01:39.176]doch Siegfried, der genas.
[01:49.851]So starb meine Mutter an mir?
[02:11.798]Meinem Schutz übergab sie dich:
[02:21.698]ich schenkt’ ihn gern dem Kind.
[02:29.921]Was hat sich Mime gemüht!
[02:32.307]Was gab sich der Gute für Not!
[02:35.546]«Als zullendes Kind
[02:38.228]zog ich dich auf....»
[02:39.343]Mich dünkt, des gedachtest du schon!
[02:44.099]Jetzt sag’: woher heiß’ ich Siegfried?
[02:47.785]So hieß mich die Mutter,
[02:49.394]möchte’ ich dich heißen:
[02:50.861]als “Siegfried” würdest
[02:52.517]du stark und schön.
[02:57.684]«Ich wärmte mit Kleiden
[02:59.220]den kleinenWurm...»
[03:01.499]Nun melde, wie hieß meine Mutter?
[03:07.444]Das weiß ich wahrlich kaum! –
[03:10.818]trug ich dir zu...»
[03:12.510]Den Namen sollst du mir nennen!
[03:17.235]Entfiel er mir wohl? Doch halt!
[03:20.401]Sieglinde mochte sie heißen,
[03:23.737]die dich in Sorge mir gab. –
[03:26.616]«Ich hütete dich
[03:28.448]wie die eig’ne Haut...»
[03:30.627]Dann frag’ ich, wie hieß mein Vater?
[03:34.777]Den hab’ ich nie gesehn.
[03:37.159]Doch die Mutter nannte den Namen?
[03:40.866]Erschlagen sei er,
[03:44.031]das sagte sie nur;
[03:47.750]dich Vaterlosen
[03:49.321]befahl sie mir da: –
[03:52.789]«und wie du erwuchsest,
[03:54.732]wartet’ ich dein;
[03:56.458]dein Lager schuf ich,
[03:58.367]daß leicht du schliefst...»
[04:00.147]Still mit dem alten
[04:01.274]Starenlied! –
[04:03.089]Soll ich der Kunde glauben,
[04:06.062]hast du mir nichts gelogen,
[04:08.957]so laß mich Zeichen sehn!
[04:11.361]Was soll dir’s noch bezeugen?
[04:12.755]Dir glaub’ ich nicht mit dem Ohr,
[04:14.751]dir glaub’ ich nur mit dem Aug’:
[04:17.328]welch’ Zeichen zeugt für dich?
[04:35.059]Das gab mir deine Mutter:
[04:39.862]für Mühe, Kost und Pflege
[04:43.659]ließ sie’s als schwachen Lohn.
[04:47.473]Sieh’ her, ein zerbrochnes Schwert!
[04:50.306]Dein Vater, sagte sie, führt’ es,
[04:53.232]als im letzten Kampf er erlag.
[04:57.613]Und diese Stücken
[04:58.666]sollst du mir schmieden:
[05:01.096]dann schwing’ ich mein rechtes Schwert!
[05:05.856]Auf! Eile dich, Mime,
[05:08.268]mühe dich rasch;
[05:09.572]kannst du ’was Rechts,
[05:10.868]nun zeig’ deine Kunst!
[05:12.234]Täusche mich nicht
[05:14.258]mit schlechtem Tand:
[05:16.086]den Trümmern allein
[05:17.563]trau’ ich was zu.
[05:19.521]Find’ ich dich faul,
[05:20.891]fügst du sie schlecht,
[05:22.204]flickst du mit Flausen
[05:23.554]den festen Stahl, –
[05:25.732]dir Feigem fahr’ ich zu Leib’,
[05:28.322]das Fegen8 lernst du von mir!
[05:30.276]Denn heute noch, schwör’ ich,
[05:32.644]will ich das Schwert;
[05:35.064]dieWaffe gewinn’ ich noch heut’!
[05:39.750]Was willst du noch heut’ mit dem Schwert?
[05:43.825]Aus demWald fort
[05:44.754]in die Welt ziehn:
[05:46.023]nimmer kehr’ ich zurück!
[05:47.931]Wie ich froh bin,
[05:48.929]daß ich frei ward,
[05:50.106]nichts mich bindet und zwingt!
[05:52.052]Mein Vater bist du nicht,
[05:54.042]in der Ferne bin ich heim;
[05:56.128]dein Herd ist nicht mein Haus,
[05:58.225]meine Decke nicht dein Dach.
[06:00.376]Wie der Fisch froh
[06:01.708]in der Flut schwimmt,
[06:02.570]wie der Fink frei
[06:03.515]sich davon schwingt:
[06:04.829]flieg’ ich von hier,
[06:05.944]flute davon,
[06:06.897]wie derWind übern Wald
[06:08.437]weh’ ich dahin, –
[06:11.459]dich,Mime, nie wieder zu sehn!
[06:17.952]Halte! Halte! Wohin?
[06:22.072]He! Siegfried!
[06:46.837]Siegfried! He!Da stürmt er hin! –
[06:51.516]Nun sitz’ ich da: –
[06:56.798]zur alten Not
[07:01.713]hab’ ich die neue;
[07:07.274]vernagelt bin ich nun ganz! –
[07:14.941]Wie helf’ ich mir jetzt?
[07:18.745]Wie halt’ ich ihn fest?
[07:22.509]Wie führ’ ich den Huien
[07:26.338]zu Fafners Nest?
[07:30.444]Wie füg’ ich die Stücken
[07:32.519]des tückischen Stahls?
[07:35.669]Keines Ofens Glut
[07:39.397]glüht mir die echten;
[07:42.813]keines Zwergen Hammer
[07:44.767]zwingt mir die harten:
[07:50.959]des Niblungen Neid,
[07:55.727]Not und Schweiß
[08:00.047]nietet mir Notung nicht,
[08:06.199]schweißt mir das Schwert nicht zu ganz!
📝 纯歌词版本
Einst lag wimmernd einWeib
da draußen im wilden Wald:
zur Höhle half ich ihr her,
am warmen Herd sie zu hüten.
Ein Kind trug sie im Schoße;
traurig gebar sie’s hier;
sie wand sich hin und her,
ich half, so gut ich konnt’:
groß war die Not! Sie starb –
doch Siegfried, der genas.
So starb meine Mutter an mir?
Meinem Schutz übergab sie dich:
ich schenkt’ ihn gern dem Kind.
Was hat sich Mime gemüht!
Was gab sich der Gute für Not!
«Als zullendes Kind
zog ich dich auf....»
Mich dünkt, des gedachtest du schon!
Jetzt sag’: woher heiß’ ich Siegfried?
So hieß mich die Mutter,
möchte’ ich dich heißen:
als “Siegfried” würdest
du stark und schön.
«Ich wärmte mit Kleiden
den kleinenWurm...»
Nun melde, wie hieß meine Mutter?
Das weiß ich wahrlich kaum! –
trug ich dir zu...»
Den Namen sollst du mir nennen!
Entfiel er mir wohl? Doch halt!
Sieglinde mochte sie heißen,
die dich in Sorge mir gab. –
«Ich hütete dich
wie die eig’ne Haut...»
Dann frag’ ich, wie hieß mein Vater?
Den hab’ ich nie gesehn.
Doch die Mutter nannte den Namen?
Erschlagen sei er,
das sagte sie nur;
dich Vaterlosen
befahl sie mir da: –
«und wie du erwuchsest,
wartet’ ich dein;
dein Lager schuf ich,
daß leicht du schliefst...»
Still mit dem alten
Starenlied! –
Soll ich der Kunde glauben,
hast du mir nichts gelogen,
so laß mich Zeichen sehn!
Was soll dir’s noch bezeugen?
Dir glaub’ ich nicht mit dem Ohr,
dir glaub’ ich nur mit dem Aug’:
welch’ Zeichen zeugt für dich?
Das gab mir deine Mutter:
für Mühe, Kost und Pflege
ließ sie’s als schwachen Lohn.
Sieh’ her, ein zerbrochnes Schwert!
Dein Vater, sagte sie, führt’ es,
als im letzten Kampf er erlag.
Und diese Stücken
sollst du mir schmieden:
dann schwing’ ich mein rechtes Schwert!
Auf! Eile dich, Mime,
mühe dich rasch;
kannst du ’was Rechts,
nun zeig’ deine Kunst!
Täusche mich nicht
mit schlechtem Tand:
den Trümmern allein
trau’ ich was zu.
Find’ ich dich faul,
fügst du sie schlecht,
flickst du mit Flausen
den festen Stahl, –
dir Feigem fahr’ ich zu Leib’,
das Fegen8 lernst du von mir!
Denn heute noch, schwör’ ich,
will ich das Schwert;
dieWaffe gewinn’ ich noch heut’!
Was willst du noch heut’ mit dem Schwert?
Aus demWald fort
in die Welt ziehn:
nimmer kehr’ ich zurück!
Wie ich froh bin,
daß ich frei ward,
nichts mich bindet und zwingt!
Mein Vater bist du nicht,
in der Ferne bin ich heim;
dein Herd ist nicht mein Haus,
meine Decke nicht dein Dach.
Wie der Fisch froh
in der Flut schwimmt,
wie der Fink frei
sich davon schwingt:
flieg’ ich von hier,
flute davon,
wie derWind übern Wald
weh’ ich dahin, –
dich,Mime, nie wieder zu sehn!
Halte! Halte! Wohin?
He! Siegfried!
Siegfried! He!Da stürmt er hin! –
Nun sitz’ ich da: –
zur alten Not
hab’ ich die neue;
vernagelt bin ich nun ganz! –
Wie helf’ ich mir jetzt?
Wie halt’ ich ihn fest?
Wie führ’ ich den Huien
zu Fafners Nest?
Wie füg’ ich die Stücken
des tückischen Stahls?
Keines Ofens Glut
glüht mir die echten;
keines Zwergen Hammer
zwingt mir die harten:
des Niblungen Neid,
Not und Schweiß
nietet mir Notung nicht,
schweißt mir das Schwert nicht zu ganz!
🎵 LRC歌词版本
[00:14.136]Einst lag wimmernd einWeib
[00:17.992]da draußen im wilden Wald:
[00:31.635]zur Höhle half ich ihr her,
[00:39.534]am warmen Herd sie zu hüten.
[00:52.395]Ein Kind trug sie im Schoße;
[00:57.514]traurig gebar sie’s hier;
[01:04.613]sie wand sich hin und her,
[01:08.060]ich half, so gut ich konnt’:
[01:12.840]groß war die Not! Sie starb –
[01:39.176]doch Siegfried, der genas.
[01:49.851]So starb meine Mutter an mir?
[02:11.798]Meinem Schutz übergab sie dich:
[02:21.698]ich schenkt’ ihn gern dem Kind.
[02:29.921]Was hat sich Mime gemüht!
[02:32.307]Was gab sich der Gute für Not!
[02:35.546]«Als zullendes Kind
[02:38.228]zog ich dich auf....»
[02:39.343]Mich dünkt, des gedachtest du schon!
[02:44.099]Jetzt sag’: woher heiß’ ich Siegfried?
[02:47.785]So hieß mich die Mutter,
[02:49.394]möchte’ ich dich heißen:
[02:50.861]als “Siegfried” würdest
[02:52.517]du stark und schön.
[02:57.684]«Ich wärmte mit Kleiden
[02:59.220]den kleinenWurm...»
[03:01.499]Nun melde, wie hieß meine Mutter?
[03:07.444]Das weiß ich wahrlich kaum! –
[03:10.818]trug ich dir zu...»
[03:12.510]Den Namen sollst du mir nennen!
[03:17.235]Entfiel er mir wohl? Doch halt!
[03:20.401]Sieglinde mochte sie heißen,
[03:23.737]die dich in Sorge mir gab. –
[03:26.616]«Ich hütete dich
[03:28.448]wie die eig’ne Haut...»
[03:30.627]Dann frag’ ich, wie hieß mein Vater?
[03:34.777]Den hab’ ich nie gesehn.
[03:37.159]Doch die Mutter nannte den Namen?
[03:40.866]Erschlagen sei er,
[03:44.031]das sagte sie nur;
[03:47.750]dich Vaterlosen
[03:49.321]befahl sie mir da: –
[03:52.789]«und wie du erwuchsest,
[03:54.732]wartet’ ich dein;
[03:56.458]dein Lager schuf ich,
[03:58.367]daß leicht du schliefst...»
[04:00.147]Still mit dem alten
[04:01.274]Starenlied! –
[04:03.089]Soll ich der Kunde glauben,
[04:06.062]hast du mir nichts gelogen,
[04:08.957]so laß mich Zeichen sehn!
[04:11.361]Was soll dir’s noch bezeugen?
[04:12.755]Dir glaub’ ich nicht mit dem Ohr,
[04:14.751]dir glaub’ ich nur mit dem Aug’:
[04:17.328]welch’ Zeichen zeugt für dich?
[04:35.059]Das gab mir deine Mutter:
[04:39.862]für Mühe, Kost und Pflege
[04:43.659]ließ sie’s als schwachen Lohn.
[04:47.473]Sieh’ her, ein zerbrochnes Schwert!
[04:50.306]Dein Vater, sagte sie, führt’ es,
[04:53.232]als im letzten Kampf er erlag.
[04:57.613]Und diese Stücken
[04:58.666]sollst du mir schmieden:
[05:01.096]dann schwing’ ich mein rechtes Schwert!
[05:05.856]Auf! Eile dich, Mime,
[05:08.268]mühe dich rasch;
[05:09.572]kannst du ’was Rechts,
[05:10.868]nun zeig’ deine Kunst!
[05:12.234]Täusche mich nicht
[05:14.258]mit schlechtem Tand:
[05:16.086]den Trümmern allein
[05:17.563]trau’ ich was zu.
[05:19.521]Find’ ich dich faul,
[05:20.891]fügst du sie schlecht,
[05:22.204]flickst du mit Flausen
[05:23.554]den festen Stahl, –
[05:25.732]dir Feigem fahr’ ich zu Leib’,
[05:28.322]das Fegen8 lernst du von mir!
[05:30.276]Denn heute noch, schwör’ ich,
[05:32.644]will ich das Schwert;
[05:35.064]dieWaffe gewinn’ ich noch heut’!
[05:39.750]Was willst du noch heut’ mit dem Schwert?
[05:43.825]Aus demWald fort
[05:44.754]in die Welt ziehn:
[05:46.023]nimmer kehr’ ich zurück!
[05:47.931]Wie ich froh bin,
[05:48.929]daß ich frei ward,
[05:50.106]nichts mich bindet und zwingt!
[05:52.052]Mein Vater bist du nicht,
[05:54.042]in der Ferne bin ich heim;
[05:56.128]dein Herd ist nicht mein Haus,
[05:58.225]meine Decke nicht dein Dach.
[06:00.376]Wie der Fisch froh
[06:01.708]in der Flut schwimmt,
[06:02.570]wie der Fink frei
[06:03.515]sich davon schwingt:
[06:04.829]flieg’ ich von hier,
[06:05.944]flute davon,
[06:06.897]wie derWind übern Wald
[06:08.437]weh’ ich dahin, –
[06:11.459]dich,Mime, nie wieder zu sehn!
[06:17.952]Halte! Halte! Wohin?
[06:22.072]He! Siegfried!
[06:46.837]Siegfried! He!Da stürmt er hin! –
[06:51.516]Nun sitz’ ich da: –
[06:56.798]zur alten Not
[07:01.713]hab’ ich die neue;
[07:07.274]vernagelt bin ich nun ganz! –
[07:14.941]Wie helf’ ich mir jetzt?
[07:18.745]Wie halt’ ich ihn fest?
[07:22.509]Wie führ’ ich den Huien
[07:26.338]zu Fafners Nest?
[07:30.444]Wie füg’ ich die Stücken
[07:32.519]des tückischen Stahls?
[07:35.669]Keines Ofens Glut
[07:39.397]glüht mir die echten;
[07:42.813]keines Zwergen Hammer
[07:44.767]zwingt mir die harten:
[07:50.959]des Niblungen Neid,
[07:55.727]Not und Schweiß
[08:00.047]nietet mir Notung nicht,
[08:06.199]schweißt mir das Schwert nicht zu ganz!
You get me loose,
I want you, that's all
I doYou leave me loose,
I want you, that's all
I doMake love to me right now, love me till
I'm downYou make m...
Rise above the sentiment
Be at one with the acknowledgement
Turn over obstacles, throwing down gauntlets
Like the back of your hand... back of your ha...
Put a candle in the window,
'Cause I feel I've got to move.
Though I'm going, going,
I'll be coming home soon,
Long as I can see the light.
Pack my ba...
让身体畀激光去绑
摇动我肩膊令每一寸肌肤发光
全身闪我倾泻火光
漆黑中你跟我 激光都也冲破
冲天飞舞身擦过
当天跟你起舞 疯颠奔放的舞
如今只有一个我
让身体畀激光去绑
人独舞解我孤芳
起舞 Let The Music Play
赐我生机 只想激光
抚我吻我身躯(我跳起)
Let The Mus...
SALOME: Jochanaan!
Ich bin verliebt in deinen Leib,
Jochanaan!
Dein Leib ist weiss wie die Lilien
auf einem Felde,
von der Sichel nie berührt.
Dein Le...
Sunshine on my shoulders makes me happy
Sunshine in my eyes can make me cry
Sunshine on the water looks so lovely
Sunshine almost always makes me high...
Tom johnston
Got those highway blues, can't you hear my motor runnin'
Flyin' down the road with my foot on the floor
All the way in town they can hear...