Die Meistersinger von Nürnberg (The Mastersingers of Nuremberg): Act I Scene 3: Am stillen Herd in Winterszeit (Walther, Sachs, Beckmesser, Kothner, Vogelsang, Nachtigall)
作曲 : Richard Wagner
【A 第一个Stollen】WALTHER: Am stillen Herd in Winterszeit,
wann Burg und Hof mir eingeschneit,
wie einst der Lenz so lieblich lacht',
und wie er bald wohl neu erwacht,
ein altes Buch, vom Ahn' vermacht,
gab das mir oft zu lesen:
Herr Walther von der Vogelweid',
der ist mein Meister gewesen.
SACHS: Ein guter Meister!
BECKMESSER: Doch lang schon tot;
wie lehrt' ihn der wohl der Regeln Gebot?
KOTHNER: Doch in welcher Schul' das Singen
macht' euch zu lernen gelingen?
【A 第二个同旋律Stollen】WALTHER: Wann dann die Flur vom Frost befreit
und wiederkehrt die Sommerszeit;
was einst in langer Wintersnacht
das alte Buch mir kundgemacht,
das schallte laut in Waldes Pracht,
das hört' ich hell erklingen:
im Wald dort auf der Vogelweid'
da lernt' ich auch das Singen.
BECKMESSER: Oho! Von Finken und Meisen lerntet ihr Meisterweisen?
Das wird denn wohl auch darnach sein!
VOGELGESANG: Zwei art'ge Stollen fasst' er da ein.
BECKMESSER: Ihr lobt ihn, Meister Vogelgesang,
wohl weil vom Vogel er lernt' den Gesang?
KOTHNER(beiseite zu den Meistern): Was meint ihr, Meister, frag' ich noch fort?
Mich dünkt, der Junker ist fehl am Ort.
SACHS: Das wird sich bäldlich zeigen:
wenn rechte Kunst ihm eigen und gut er sie bewährt,
was gilt's, wer sie ihn gelehrt?
<"Herr Walther…">
KOTHNER(zu Walther): Seid ihr bereit, ob euch geriet mit neuer Find'
ein Meisterlied, nach Dicht' und Weis' eu'r eigen, zur Stunde jetzt zu zeigen?
【B 后歌】WALTHER: Was Winternacht, was Waldespracht,
was Buch und Hain mich wiesen,
was Dichtersanges Wundermacht
mir heimlich wollt' erschliessen;
was Rosses Schritt beim Waffenritt,
was Reihentanz bei heitrem Schanz
mir sinnend gab zu lauschen:
gilt es des Lebens höchsten Preis
um Sang mir einzutauschen,
zu eig'nem Wort und eigner Weis'
will einig mir es fliessen,
als Meistersang, ob den ich weiss,
euch Meistern sich ergiessen.
BECKMESSER: Entnahmt ihr was der Worte Schwall?
VOGELGESANG: Ei nun, er wagt's!
NACHTIGALL: Merkwürd'ger Fall!
KOTHNER: Nun, Meister! Wenn's gefällt,
werd' das Gemerk bestellt.
(zu Walther) Wählt der Herr einen heil'gen Stoff?
WALTHER: Was heilig mir, der Liebe Panier,
schwing' und sing' ich, mir zu Hoff'.
KOTHNER: Das gilt uns weltlich. Drum allein,
Meister Beckmesser, schliesst euch ein!
BECKMESSER(erhebt sich und schreitet wie widerwillig dem Gemerk zu): Ein saures Amt, und heut' zumal!
Wohl gibt's mit der Kreide manche Qual.
(Er verneigt sich gegen Walther.) Herr Ritter, wisst:
Sixtus Beckmesser Merker ist;
hier im Gemerk
verrichtet er still sein strenges Werk.
Sieben Fehler gibt er euch vor,
die merkt er mit Kreide dort an:
wenn er über sieben Fehler verlor,
dann versang der Herr Rittersmann.
(Er setzt sich im Gemerk) Gar fein er hört;
doch, dass er euch den Mut nicht stört,
säh't ihr ihm zu, so gibt er euch Ruh',
und schliesst sich gar hier ein, -
(Er streckt den Kopf, höhnisch freundlich nickend heraus und verschwindet hinter dem zugezogenen Vorhange des Gemerkes gänzlich) lässt Gott euch befohlen sein.
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LRC歌词版本
[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:00.337]【A 第一个Stollen】WALTHER: Am stillen Herd in Winterszeit,
[00:07.155]wann Burg und Hof mir eingeschneit,
[00:15.076]wie einst der Lenz so lieblich lacht',
[00:22.393]und wie er bald wohl neu erwacht,
[00:29.791]ein altes Buch, vom Ahn' vermacht,
[00:35.056]gab das mir oft zu lesen:
[00:40.742]Herr Walther von der Vogelweid',
[00:46.101]der ist mein Meister gewesen.
[00:53.999]SACHS: Ein guter Meister!
[00:58.755]BECKMESSER: Doch lang schon tot;
[01:00.994]wie lehrt' ihn der wohl der Regeln Gebot?
[01:05.529]KOTHNER: Doch in welcher Schul' das Singen
[01:10.491]macht' euch zu lernen gelingen?
[01:14.810]【A 第二个同旋律Stollen】WALTHER: Wann dann die Flur vom Frost befreit
[01:20.909]und wiederkehrt die Sommerszeit;
[01:28.720]was einst in langer Wintersnacht
[01:34.635]das alte Buch mir kundgemacht,
[01:40.878]das schallte laut in Waldes Pracht,
[01:46.095]das hört' ich hell erklingen:
[01:51.866]im Wald dort auf der Vogelweid'
[01:57.338]da lernt' ich auch das Singen.
[02:04.143]BECKMESSER: Oho! Von Finken und Meisen lerntet ihr Meisterweisen?
[02:10.774]Das wird denn wohl auch darnach sein!
[02:13.297]VOGELGESANG: Zwei art'ge Stollen fasst' er da ein.
[02:16.927]BECKMESSER: Ihr lobt ihn, Meister Vogelgesang,
[02:20.212]wohl weil vom Vogel er lernt' den Gesang?
[02:23.384]KOTHNER(beiseite zu den Meistern): Was meint ihr, Meister, frag' ich noch fort?
[02:27.845]Mich dünkt, der Junker ist fehl am Ort.
[02:34.834]SACHS: Das wird sich bäldlich zeigen:
[02:39.511]wenn rechte Kunst ihm eigen und gut er sie bewährt,
[02:47.971]was gilt's, wer sie ihn gelehrt?
[02:52.801]<"Herr Walther…">
[02:54.269]KOTHNER(zu Walther): Seid ihr bereit, ob euch geriet mit neuer Find'
[03:02.387]ein Meisterlied, nach Dicht' und Weis' eu'r eigen, zur Stunde jetzt zu zeigen?
[03:20.261]【B 后歌】WALTHER: Was Winternacht, was Waldespracht,
[03:24.736]was Buch und Hain mich wiesen,
[03:29.393]was Dichtersanges Wundermacht
[03:33.965]mir heimlich wollt' erschliessen;
[03:39.077]was Rosses Schritt beim Waffenritt,
[03:42.875]was Reihentanz bei heitrem Schanz
[03:47.843]mir sinnend gab zu lauschen:
[03:59.909]gilt es des Lebens höchsten Preis
[04:06.453]um Sang mir einzutauschen,
[04:13.039]zu eig'nem Wort und eigner Weis'
[04:18.050]will einig mir es fliessen,
[04:23.254]als Meistersang, ob den ich weiss,
[04:28.856]euch Meistern sich ergiessen.
[04:39.524]BECKMESSER: Entnahmt ihr was der Worte Schwall?
[04:45.178]VOGELGESANG: Ei nun, er wagt's!
[04:51.642]NACHTIGALL: Merkwürd'ger Fall!
[05:01.326]KOTHNER: Nun, Meister! Wenn's gefällt,
[05:12.038]werd' das Gemerk bestellt.
[05:18.298](zu Walther) Wählt der Herr einen heil'gen Stoff?
[05:23.821]WALTHER: Was heilig mir, der Liebe Panier,
[05:30.345]schwing' und sing' ich, mir zu Hoff'.
[05:39.533]KOTHNER: Das gilt uns weltlich. Drum allein,
[05:49.790]Meister Beckmesser, schliesst euch ein!
[05:59.820]BECKMESSER(erhebt sich und schreitet wie widerwillig dem Gemerk zu): Ein saures Amt, und heut' zumal!
[06:06.541]Wohl gibt's mit der Kreide manche Qual.
[06:13.712](Er verneigt sich gegen Walther.) Herr Ritter, wisst:
[06:17.169]Sixtus Beckmesser Merker ist;
[06:23.280]hier im Gemerk
[06:26.069]verrichtet er still sein strenges Werk.
[06:33.766]Sieben Fehler gibt er euch vor,
[06:42.354]die merkt er mit Kreide dort an:
[06:45.207]wenn er über sieben Fehler verlor,
[06:53.097]dann versang der Herr Rittersmann.
[07:02.443](Er setzt sich im Gemerk) Gar fein er hört;
[07:07.055]doch, dass er euch den Mut nicht stört,
[07:13.185]säh't ihr ihm zu, so gibt er euch Ruh',
[07:20.489]und schliesst sich gar hier ein, -
[07:26.944](Er streckt den Kopf, höhnisch freundlich nickend heraus und verschwindet hinter dem zugezogenen Vorhange des Gemerkes gänzlich) lässt Gott euch befohlen sein.
作曲 : Richard Wagner
【A 第一个Stollen】WALTHER: Am stillen Herd in Winterszeit,
wann Burg und Hof mir eingeschneit,
wie einst der Lenz so lieblich lacht',
und wie er bald wohl neu erwacht,
ein altes Buch, vom Ahn' vermacht,
gab das mir oft zu lesen:
Herr Walther von der Vogelweid',
der ist mein Meister gewesen.
SACHS: Ein guter Meister!
BECKMESSER: Doch lang schon tot;
wie lehrt' ihn der wohl der Regeln Gebot?
KOTHNER: Doch in welcher Schul' das Singen
macht' euch zu lernen gelingen?
【A 第二个同旋律Stollen】WALTHER: Wann dann die Flur vom Frost befreit
und wiederkehrt die Sommerszeit;
was einst in langer Wintersnacht
das alte Buch mir kundgemacht,
das schallte laut in Waldes Pracht,
das hört' ich hell erklingen:
im Wald dort auf der Vogelweid'
da lernt' ich auch das Singen.
BECKMESSER: Oho! Von Finken und Meisen lerntet ihr Meisterweisen?
Das wird denn wohl auch darnach sein!
VOGELGESANG: Zwei art'ge Stollen fasst' er da ein.
BECKMESSER: Ihr lobt ihn, Meister Vogelgesang,
wohl weil vom Vogel er lernt' den Gesang?
KOTHNER(beiseite zu den Meistern): Was meint ihr, Meister, frag' ich noch fort?
Mich dünkt, der Junker ist fehl am Ort.
SACHS: Das wird sich bäldlich zeigen:
wenn rechte Kunst ihm eigen und gut er sie bewährt,
was gilt's, wer sie ihn gelehrt?
<"Herr Walther…">
KOTHNER(zu Walther): Seid ihr bereit, ob euch geriet mit neuer Find'
ein Meisterlied, nach Dicht' und Weis' eu'r eigen, zur Stunde jetzt zu zeigen?
【B 后歌】WALTHER: Was Winternacht, was Waldespracht,
was Buch und Hain mich wiesen,
was Dichtersanges Wundermacht
mir heimlich wollt' erschliessen;
was Rosses Schritt beim Waffenritt,
was Reihentanz bei heitrem Schanz
mir sinnend gab zu lauschen:
gilt es des Lebens höchsten Preis
um Sang mir einzutauschen,
zu eig'nem Wort und eigner Weis'
will einig mir es fliessen,
als Meistersang, ob den ich weiss,
euch Meistern sich ergiessen.
BECKMESSER: Entnahmt ihr was der Worte Schwall?
VOGELGESANG: Ei nun, er wagt's!
NACHTIGALL: Merkwürd'ger Fall!
KOTHNER: Nun, Meister! Wenn's gefällt,
werd' das Gemerk bestellt.
(zu Walther) Wählt der Herr einen heil'gen Stoff?
WALTHER: Was heilig mir, der Liebe Panier,
schwing' und sing' ich, mir zu Hoff'.
KOTHNER: Das gilt uns weltlich. Drum allein,
Meister Beckmesser, schliesst euch ein!
BECKMESSER(erhebt sich und schreitet wie widerwillig dem Gemerk zu): Ein saures Amt, und heut' zumal!
Wohl gibt's mit der Kreide manche Qual.
(Er verneigt sich gegen Walther.) Herr Ritter, wisst:
Sixtus Beckmesser Merker ist;
hier im Gemerk
verrichtet er still sein strenges Werk.
Sieben Fehler gibt er euch vor,
die merkt er mit Kreide dort an:
wenn er über sieben Fehler verlor,
dann versang der Herr Rittersmann.
(Er setzt sich im Gemerk) Gar fein er hört;
doch, dass er euch den Mut nicht stört,
säh't ihr ihm zu, so gibt er euch Ruh',
und schliesst sich gar hier ein, -
(Er streckt den Kopf, höhnisch freundlich nickend heraus und verschwindet hinter dem zugezogenen Vorhange des Gemerkes gänzlich) lässt Gott euch befohlen sein.
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LRC歌词版本
[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:00.337]【A 第一个Stollen】WALTHER: Am stillen Herd in Winterszeit,
[00:07.155]wann Burg und Hof mir eingeschneit,
[00:15.076]wie einst der Lenz so lieblich lacht',
[00:22.393]und wie er bald wohl neu erwacht,
[00:29.791]ein altes Buch, vom Ahn' vermacht,
[00:35.056]gab das mir oft zu lesen:
[00:40.742]Herr Walther von der Vogelweid',
[00:46.101]der ist mein Meister gewesen.
[00:53.999]SACHS: Ein guter Meister!
[00:58.755]BECKMESSER: Doch lang schon tot;
[01:00.994]wie lehrt' ihn der wohl der Regeln Gebot?
[01:05.529]KOTHNER: Doch in welcher Schul' das Singen
[01:10.491]macht' euch zu lernen gelingen?
[01:14.810]【A 第二个同旋律Stollen】WALTHER: Wann dann die Flur vom Frost befreit
[01:20.909]und wiederkehrt die Sommerszeit;
[01:28.720]was einst in langer Wintersnacht
[01:34.635]das alte Buch mir kundgemacht,
[01:40.878]das schallte laut in Waldes Pracht,
[01:46.095]das hört' ich hell erklingen:
[01:51.866]im Wald dort auf der Vogelweid'
[01:57.338]da lernt' ich auch das Singen.
[02:04.143]BECKMESSER: Oho! Von Finken und Meisen lerntet ihr Meisterweisen?
[02:10.774]Das wird denn wohl auch darnach sein!
[02:13.297]VOGELGESANG: Zwei art'ge Stollen fasst' er da ein.
[02:16.927]BECKMESSER: Ihr lobt ihn, Meister Vogelgesang,
[02:20.212]wohl weil vom Vogel er lernt' den Gesang?
[02:23.384]KOTHNER(beiseite zu den Meistern): Was meint ihr, Meister, frag' ich noch fort?
[02:27.845]Mich dünkt, der Junker ist fehl am Ort.
[02:34.834]SACHS: Das wird sich bäldlich zeigen:
[02:39.511]wenn rechte Kunst ihm eigen und gut er sie bewährt,
[02:47.971]was gilt's, wer sie ihn gelehrt?
[02:52.801]<"Herr Walther…">
[02:54.269]KOTHNER(zu Walther): Seid ihr bereit, ob euch geriet mit neuer Find'
[03:02.387]ein Meisterlied, nach Dicht' und Weis' eu'r eigen, zur Stunde jetzt zu zeigen?
[03:20.261]【B 后歌】WALTHER: Was Winternacht, was Waldespracht,
[03:24.736]was Buch und Hain mich wiesen,
[03:29.393]was Dichtersanges Wundermacht
[03:33.965]mir heimlich wollt' erschliessen;
[03:39.077]was Rosses Schritt beim Waffenritt,
[03:42.875]was Reihentanz bei heitrem Schanz
[03:47.843]mir sinnend gab zu lauschen:
[03:59.909]gilt es des Lebens höchsten Preis
[04:06.453]um Sang mir einzutauschen,
[04:13.039]zu eig'nem Wort und eigner Weis'
[04:18.050]will einig mir es fliessen,
[04:23.254]als Meistersang, ob den ich weiss,
[04:28.856]euch Meistern sich ergiessen.
[04:39.524]BECKMESSER: Entnahmt ihr was der Worte Schwall?
[04:45.178]VOGELGESANG: Ei nun, er wagt's!
[04:51.642]NACHTIGALL: Merkwürd'ger Fall!
[05:01.326]KOTHNER: Nun, Meister! Wenn's gefällt,
[05:12.038]werd' das Gemerk bestellt.
[05:18.298](zu Walther) Wählt der Herr einen heil'gen Stoff?
[05:23.821]WALTHER: Was heilig mir, der Liebe Panier,
[05:30.345]schwing' und sing' ich, mir zu Hoff'.
[05:39.533]KOTHNER: Das gilt uns weltlich. Drum allein,
[05:49.790]Meister Beckmesser, schliesst euch ein!
[05:59.820]BECKMESSER(erhebt sich und schreitet wie widerwillig dem Gemerk zu): Ein saures Amt, und heut' zumal!
[06:06.541]Wohl gibt's mit der Kreide manche Qual.
[06:13.712](Er verneigt sich gegen Walther.) Herr Ritter, wisst:
[06:17.169]Sixtus Beckmesser Merker ist;
[06:23.280]hier im Gemerk
[06:26.069]verrichtet er still sein strenges Werk.
[06:33.766]Sieben Fehler gibt er euch vor,
[06:42.354]die merkt er mit Kreide dort an:
[06:45.207]wenn er über sieben Fehler verlor,
[06:53.097]dann versang der Herr Rittersmann.
[07:02.443](Er setzt sich im Gemerk) Gar fein er hört;
[07:07.055]doch, dass er euch den Mut nicht stört,
[07:13.185]säh't ihr ihm zu, so gibt er euch Ruh',
[07:20.489]und schliesst sich gar hier ein, -
[07:26.944](Er streckt den Kopf, höhnisch freundlich nickend heraus und verschwindet hinter dem zugezogenen Vorhange des Gemerkes gänzlich) lässt Gott euch befohlen sein.
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Die Meistersinger von Nürnberg (The Mastersingers of Nuremberg): Act I Scene 3: Am stillen Herd in Winterszeit (Walther, Sachs, Beckmesser, Kothner, Vogelsang, Nachtigall)