Kein Lächeln war je so kalt

歌手: Uwe Kröger • 时间:

📝 纯歌词版本

作词 : Michael Kunze
 作曲 : Sylvester Levay
Maxim:
Sie war bösartig, gemein und durch und durch verdorben. Zu Liebe war sie gar nicht fähig.
Keiner hat sie durchschaut.
Jeder Mann, der sie sah,
War fasziniert, wie freundlich und charmant sie war.
Alle führte sie hinters Licht.
Genau wie mich.
Sie lief mir nach und umschwärmten sie.
Jeder war wie von Sinnen,
Genau wie ich.
Kein Lächeln war je so kalt,
Es nahm mir den Verstand.
Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
Ihr Lächeln vergess ich nicht.
Erinn're dich an die Fahrt in die Berge mit mir.
Ich fuhr auch mit ihr auf die Höh'n von Monte Carlo.
Dort hat sie mir erklärt,
Dass sie mich nur benutzt.
"Ich schlag einen Deal vor", sagte sie schlau,
"Ich betrüg dich weiter, doch ich spiel deine Frau."
Aus Angst vor dem Skandal
Ließ ich mich ein auf den elenden Handel,
Scheidung war für die de Winters tabu,
Die Familienehre war mir mehr wert als mein Stolz,
Das wusste sie und genoss den Triumph.
Kein Lächeln war je so kalt,
Wie gut hab ich's gekannt.
Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
Ihr Lächeln vergess ich nicht.
Zuerst tat sie ihren Teil,
Spielte die Ehefrau,
Und Manderlay, so wie es heute bewundert wird, sorgsam renoviert,
Ist gänzlich das Werk von Rebecca.
Doch dann lud sie ohne jede Scham
Ihre Liebhaber ein,
Hat hier im Bootshaus die Nächte verbracht.
Ich warnte sie, doch ihr Blick war voll Spott.
Kein Lächeln war je so kalt...
Einer ihrer Liebhaber war ein Cousin von ihr.
Ein windiger Bursche namens Jack Favell.
ICH:
Ich kenne Favell! Er war hier als du in London zu tun hattest.
MAXIM:
Warum zum Teufel hast du mir das nicht erzählt?
ICH:
Ich dacht es würde dich wieder an Rebecca erinnern.
MAXIM:
Mich? An Rebecca erinnern?
Mein Gott. Als ob das nötig wäre.
Eines Nachts kam sie heim aus London
Doch sie blieb nicht im Haus.
Und als ich Licht im Bootshaus sah, war ich sicher,
Dass sie mit Favell hier unten war.
Genug ist genug, dachte ich, und ging ins Bootshaus.
Doch siehe da, Rebecca war allein.
Gelangweilt lag sie auf der Couch
Und ihr Aschenbecher voller Kippen stand am Boden.
Sie war blass, schwach, doch voll Hass.
Ich sagte ihr: "Du brichst dein verdammtes Versprechen,
Du bist schamlos,
Du treibst es in meinem Haus, so als ob's ein Bordell wär."
Da stand sie auf, warf den Kopf zurück,
Und sagte lächelnd:
"Was machst du, wenn ich ein Kind bekomm?
Man wird denken, es wär deins.
Auf jeden Fall ist es meins,
Und einmal wird Manderlay ihm gehörn.
Deine perfekte Gattin, Max, wird die perfekte Mutter sein,
Und du spielst den Papa,
Als der perfekte Narr!"
Kein Lächeln war je so kalt,
So lächelte nur sie.
Mir stieg das Blut zu Kopf.
Ich stieß sie weg, und sie stürzte und fiel,
Ich weiß nicht wie's geschah,
Sie lag da.
Ich dachte, ich helf ihr auf,
Jedoch - sie war tot!
Und lächelte noch.
Dann trug ich sie auf ihr Boot
Und brachte sie nach unten.
Dann fuhr ich das Boot hinaus
Und versenkte es, wo man es heute fand.
Sie hat mich besiegt,
Sie gewinnt noch im Tod!
Kein Lächeln war je so kalt,
Es nahm mir den Verstand.
Es ist ihr Lächeln, das ich vor mir seh,
Wohin ich auch geh.
Kein Lächeln war je,
Kein Lächeln war je so kalt!

🎵 LRC歌词版本

[00:00.00] 作词 : Michael Kunze
[00:00.34] 作曲 : Sylvester Levay
[00:00.69]Maxim:
[00:01.64]Sie war bösartig, gemein und durch und durch verdorben. Zu Liebe war sie gar nicht fähig.
[00:07.42]Keiner hat sie durchschaut.
[00:09.60]Jeder Mann, der sie sah,
[00:11.56]War fasziniert, wie freundlich und charmant sie war.
[00:15.83]Alle führte sie hinters Licht.
[00:17.40]Genau wie mich.
[00:18.65]Sie lief mir nach und umschwärmten sie.
[00:21.35]Jeder war wie von Sinnen,
[00:23.90]Genau wie ich.
[00:26.92]Kein Lächeln war je so kalt,
[00:30.88]Es nahm mir den Verstand.
[00:35.01]Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
[00:40.45]Ihr Lächeln vergess ich nicht.
[00:44.78]Erinn're dich an die Fahrt in die Berge mit mir.
[00:49.43]Ich fuhr auch mit ihr auf die Höh'n von Monte Carlo.
[00:53.96]Dort hat sie mir erklärt,
[00:55.67]Dass sie mich nur benutzt.
[00:57.18]"Ich schlag einen Deal vor", sagte sie schlau,
[00:59.81]"Ich betrüg dich weiter, doch ich spiel deine Frau."
[01:04.63]Aus Angst vor dem Skandal
[01:07.19]Ließ ich mich ein auf den elenden Handel,
[01:09.84]Scheidung war für die de Winters tabu,
[01:12.21]Die Familienehre war mir mehr wert als mein Stolz,
[01:16.07]Das wusste sie und genoss den Triumph.
[01:19.15]Kein Lächeln war je so kalt,
[01:23.73]Wie gut hab ich's gekannt.
[01:27.64]Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
[01:32.83]Ihr Lächeln vergess ich nicht.
[01:37.85]Zuerst tat sie ihren Teil,
[01:39.41]Spielte die Ehefrau,
[01:41.65]Und Manderlay, so wie es heute bewundert wird, sorgsam renoviert,
[01:46.28]Ist gänzlich das Werk von Rebecca.
[01:48.80]Doch dann lud sie ohne jede Scham
[01:51.33]Ihre Liebhaber ein,
[01:53.41]Hat hier im Bootshaus die Nächte verbracht.
[01:56.37]Ich warnte sie, doch ihr Blick war voll Spott.
[02:01.49]Kein Lächeln war je so kalt...
[02:05.90]Einer ihrer Liebhaber war ein Cousin von ihr.
[02:10.05]Ein windiger Bursche namens Jack Favell.
[02:12.25]ICH:
[02:12.46]Ich kenne Favell! Er war hier als du in London zu tun hattest.
[02:16.25]MAXIM:
[02:16.43]Warum zum Teufel hast du mir das nicht erzählt?
[02:18.24]ICH:
[02:18.41]Ich dacht es würde dich wieder an Rebecca erinnern.
[02:21.63]MAXIM:
[02:21.87]Mich? An Rebecca erinnern?
[02:24.32]Mein Gott. Als ob das nötig wäre.
[02:26.68]Eines Nachts kam sie heim aus London
[02:29.48]Doch sie blieb nicht im Haus.
[02:31.36]Und als ich Licht im Bootshaus sah, war ich sicher,
[02:34.23]Dass sie mit Favell hier unten war.
[02:36.73]Genug ist genug, dachte ich, und ging ins Bootshaus.
[02:41.94]Doch siehe da, Rebecca war allein.
[02:48.48]Gelangweilt lag sie auf der Couch
[02:52.68]Und ihr Aschenbecher voller Kippen stand am Boden.
[02:56.77]Sie war blass, schwach, doch voll Hass.
[03:03.31]Ich sagte ihr: "Du brichst dein verdammtes Versprechen,
[03:08.31]Du bist schamlos,
[03:10.34]Du treibst es in meinem Haus, so als ob's ein Bordell wär."
[03:14.19]Da stand sie auf, warf den Kopf zurück,
[03:19.99]Und sagte lächelnd:
[03:23.08]"Was machst du, wenn ich ein Kind bekomm?
[03:27.04]Man wird denken, es wär deins.
[03:29.89]Auf jeden Fall ist es meins,
[03:31.90]Und einmal wird Manderlay ihm gehörn.
[03:35.93]Deine perfekte Gattin, Max, wird die perfekte Mutter sein,
[03:41.66]Und du spielst den Papa,
[03:44.09]Als der perfekte Narr!"
[03:47.15]Kein Lächeln war je so kalt,
[03:51.17]So lächelte nur sie.
[03:56.18]Mir stieg das Blut zu Kopf.
[03:58.90]Ich stieß sie weg, und sie stürzte und fiel,
[04:03.07]Ich weiß nicht wie's geschah,
[04:05.06]Sie lag da.
[04:06.08]Ich dachte, ich helf ihr auf,
[04:08.53]Jedoch - sie war tot!
[04:12.56]Und lächelte noch.
[04:19.98]Dann trug ich sie auf ihr Boot
[04:22.95]Und brachte sie nach unten.
[04:25.50]Dann fuhr ich das Boot hinaus
[04:27.67]Und versenkte es, wo man es heute fand.
[04:30.78]Sie hat mich besiegt,
[04:33.00]Sie gewinnt noch im Tod!
[04:35.00]Kein Lächeln war je so kalt,
[04:38.94]Es nahm mir den Verstand.
[04:43.51]Es ist ihr Lächeln, das ich vor mir seh,
[04:48.25]Wohin ich auch geh.
[04:50.66]Kein Lächeln war je,
[04:52.90]Kein Lächeln war je so kalt!
[05:02.46]

🌍 纯翻译歌词

虽然她卑鄙,恶毒,一天天愈发道德败坏,对于爱,她却全然无知。
从没有一个男人
看透过她的本质
她和蔼可亲,妩媚迷人,魅力十足
所有人都被她迷惑
就像我一样
他们拜倒在她裙下,簇拥在她脚旁
人人都为她疯狂
就像我一样
她的微笑如此冰冷
让我失去了理智
也许我忘得了她的脸
却永远忘不了她的笑
你是否还记得那次,和我一起开车上山
我曾经和她一起上到蒙特卡罗的山顶
在那里她对我摊牌
说她只是在利用我
“我们来做笔交易吧”,她狡猾地说
“我继续背叛你,同时又演好你的妻子”
为避免家丑外扬
我默许了这桩肮脏的交易
德温特家绝对不允许离异
为维护家族名誉我可以舍弃个人尊严
她利用这一点玩弄我于指掌
她的微笑如此冰冷
这笑容我多么熟悉!
也许我忘得了她的脸
却永远忘不了她的笑
她开始履行诺言
扮演妻子的角色
曼德雷今天的精心装潢和声名远扬
都是她瑞贝卡的杰作
不过接下来她就不顾廉耻
和她的情人们
整晚在船屋里寻欢作乐
我警告过她,她却不屑一顾
她的微笑如此冰冷!
她的情人里有一个是她的表兄
一个叫杰克·法维尔的花花公子

我认得法维尔!你去伦敦的时候他来过这里

该死,你为什么不跟我说?

我怕他又会使你想起瑞贝卡

我?想起瑞贝卡?
上帝啊,真是个好理由!
一个晚上她从伦敦回来
却没有回到家里
我看见船屋里的灯光,我认定
她正和法维尔在一起
忍耐是有限度的,我想,就到船屋去
但却发现,瑞贝卡是一个人
她无聊地躺在沙发上
地上的烟灰缸里堆满了烟头
她苍白,虚弱,却又充满恨意
我跟她说:“你违背了你那该死的诺言
你不顾廉耻
你竟然把我的家当成了妓院!”
她站起来往后甩了甩头
笑着说:
“我要是有了孩子,你该怎么办?
人人都会认定是你的
不论是谁的,总之是我的
总有一天曼德雷将属于他
你完美的妻子,马克斯,会成为完美的母亲
你来扮演那个爸爸
彻头彻尾的傻瓜!”
她的微笑如此冰冷!
这样笑的只有她!
愤怒冲昏了我的头脑
我把她一把推开,她摔倒在地
我也不知道怎么回事
她一动不动
我过去扶她起来
可是,她死了……
可依然在微笑
我把她抬上她的船
放在下面的船舱里
然后把船开动
让它沉在今天他们发现的地方
她赢了我!
即使死去她还是赢了!
她的微笑如此冰冷!
让我失去了理智!
无论我逃到何处,
她的微笑总浮现在我的眼前
她的微笑
她的微笑如此冰冷!

🔤 LRC翻译歌词

[by:Cheshire52]
[00:00.69]
[00:01.64]虽然她卑鄙,恶毒,一天天愈发道德败坏,对于爱,她却全然无知。
[00:07.42]从没有一个男人
[00:09.60]看透过她的本质
[00:11.56]她和蔼可亲,妩媚迷人,魅力十足
[00:15.83]所有人都被她迷惑
[00:17.40]就像我一样
[00:18.65]他们拜倒在她裙下,簇拥在她脚旁
[00:21.35]人人都为她疯狂
[00:23.90]就像我一样
[00:26.92]她的微笑如此冰冷
[00:30.88]让我失去了理智
[00:35.01]也许我忘得了她的脸
[00:40.45]却永远忘不了她的笑
[00:44.78]你是否还记得那次,和我一起开车上山
[00:49.43]我曾经和她一起上到蒙特卡罗的山顶
[00:53.96]在那里她对我摊牌
[00:55.67]说她只是在利用我
[00:57.18]“我们来做笔交易吧”,她狡猾地说
[00:59.81]“我继续背叛你,同时又演好你的妻子”
[01:04.63]为避免家丑外扬
[01:07.19]我默许了这桩肮脏的交易
[01:09.84]德温特家绝对不允许离异
[01:12.21]为维护家族名誉我可以舍弃个人尊严
[01:16.07]她利用这一点玩弄我于指掌
[01:19.15]她的微笑如此冰冷
[01:23.73]这笑容我多么熟悉!
[01:27.64]也许我忘得了她的脸
[01:32.83]却永远忘不了她的笑
[01:37.85]她开始履行诺言
[01:39.41]扮演妻子的角色
[01:41.65]曼德雷今天的精心装潢和声名远扬
[01:46.28]都是她瑞贝卡的杰作
[01:48.80]不过接下来她就不顾廉耻
[01:51.33]和她的情人们
[01:53.41]整晚在船屋里寻欢作乐
[01:56.37]我警告过她,她却不屑一顾
[02:01.49]她的微笑如此冰冷!
[02:05.90]她的情人里有一个是她的表兄
[02:10.05]一个叫杰克·法维尔的花花公子
[02:12.25]
[02:12.46]我认得法维尔!你去伦敦的时候他来过这里
[02:16.25]
[02:16.43]该死,你为什么不跟我说?
[02:18.24]
[02:18.41]我怕他又会使你想起瑞贝卡
[02:21.63]
[02:21.87]我?想起瑞贝卡?
[02:24.32]上帝啊,真是个好理由!
[02:26.68]一个晚上她从伦敦回来
[02:29.48]却没有回到家里
[02:31.36]我看见船屋里的灯光,我认定
[02:34.23]她正和法维尔在一起
[02:36.73]忍耐是有限度的,我想,就到船屋去
[02:41.94]但却发现,瑞贝卡是一个人
[02:48.48]她无聊地躺在沙发上
[02:52.68]地上的烟灰缸里堆满了烟头
[02:56.77]她苍白,虚弱,却又充满恨意
[03:03.31]我跟她说:“你违背了你那该死的诺言
[03:08.31]你不顾廉耻
[03:10.34]你竟然把我的家当成了妓院!”
[03:14.19]她站起来往后甩了甩头
[03:19.99]笑着说:
[03:23.08]“我要是有了孩子,你该怎么办?
[03:27.04]人人都会认定是你的
[03:29.89]不论是谁的,总之是我的
[03:31.90]总有一天曼德雷将属于他
[03:35.93]你完美的妻子,马克斯,会成为完美的母亲
[03:41.66]你来扮演那个爸爸
[03:44.09]彻头彻尾的傻瓜!”
[03:47.15]她的微笑如此冰冷!
[03:51.17]这样笑的只有她!
[03:56.18]愤怒冲昏了我的头脑
[03:58.90]我把她一把推开,她摔倒在地
[04:03.07]我也不知道怎么回事
[04:05.06]她一动不动
[04:06.08]我过去扶她起来
[04:08.53]可是,她死了……
[04:12.56]可依然在微笑
[04:19.98]我把她抬上她的船
[04:22.95]放在下面的船舱里
[04:25.50]然后把船开动
[04:27.67]让它沉在今天他们发现的地方
[04:30.78]她赢了我!
[04:33.00]即使死去她还是赢了!
[04:35.00]她的微笑如此冰冷!
[04:38.94]让我失去了理智!
[04:43.51]无论我逃到何处,
[04:48.25]她的微笑总浮现在我的眼前
[04:50.66]她的微笑
[04:52.90]她的微笑如此冰冷!

📝 纯歌词版本

作词 : Michael Kunze
 作曲 : Sylvester Levay
Maxim:
Sie war bösartig, gemein und durch und durch verdorben. Zu Liebe war sie gar nicht fähig.
Keiner hat sie durchschaut.
Jeder Mann, der sie sah,
War fasziniert, wie freundlich und charmant sie war.
Alle führte sie hinters Licht.
Genau wie mich.
Sie lief mir nach und umschwärmten sie.
Jeder war wie von Sinnen,
Genau wie ich.
Kein Lächeln war je so kalt,
Es nahm mir den Verstand.
Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
Ihr Lächeln vergess ich nicht.
Erinn're dich an die Fahrt in die Berge mit mir.
Ich fuhr auch mit ihr auf die Höh'n von Monte Carlo.
Dort hat sie mir erklärt,
Dass sie mich nur benutzt.
"Ich schlag einen Deal vor", sagte sie schlau,
"Ich betrüg dich weiter, doch ich spiel deine Frau."
Aus Angst vor dem Skandal
Ließ ich mich ein auf den elenden Handel,
Scheidung war für die de Winters tabu,
Die Familienehre war mir mehr wert als mein Stolz,
Das wusste sie und genoss den Triumph.
Kein Lächeln war je so kalt,
Wie gut hab ich's gekannt.
Vielleicht vergess ich ihr Gesicht, jedoch
Ihr Lächeln vergess ich nicht.
Zuerst tat sie ihren Teil,
Spielte die Ehefrau,
Und Manderlay, so wie es heute bewundert wird, sorgsam renoviert,
Ist gänzlich das Werk von Rebecca.
Doch dann lud sie ohne jede Scham
Ihre Liebhaber ein,
Hat hier im Bootshaus die Nächte verbracht.
Ich warnte sie, doch ihr Blick war voll Spott.
Kein Lächeln war je so kalt...
Einer ihrer Liebhaber war ein Cousin von ihr.
Ein windiger Bursche namens Jack Favell.
ICH:
Ich kenne Favell! Er war hier als du in London zu tun hattest.
MAXIM:
Warum zum Teufel hast du mir das nicht erzählt?
ICH:
Ich dacht es würde dich wieder an Rebecca erinnern.
MAXIM:
Mich? An Rebecca erinnern?
Mein Gott. Als ob das nötig wäre.
Eines Nachts kam sie heim aus London
Doch sie blieb nicht im Haus.
Und als ich Licht im Bootshaus sah, war ich sicher,
Dass sie mit Favell hier unten war.
Genug ist genug, dachte ich, und ging ins Bootshaus.
Doch siehe da, Rebecca war allein.
Gelangweilt lag sie auf der Couch
Und ihr Aschenbecher voller Kippen stand am Boden.
Sie war blass, schwach, doch voll Hass.
Ich sagte ihr: "Du brichst dein verdammtes Versprechen,
Du bist schamlos,
Du treibst es in meinem Haus, so als ob's ein Bordell wär."
Da stand sie auf, warf den Kopf zurück,
Und sagte lächelnd:
"Was machst du, wenn ich ein Kind bekomm?
Man wird denken, es wär deins.
Auf jeden Fall ist es meins,
Und einmal wird Manderlay ihm gehörn.
Deine perfekte Gattin, Max, wird die perfekte Mutter sein,
Und du spielst den Papa,
Als der perfekte Narr!"
Kein Lächeln war je so kalt,
So lächelte nur sie.
Mir stieg das Blut zu Kopf.
Ich stieß sie weg, und sie stürzte und fiel,
Ich weiß nicht wie's geschah,
Sie lag da.
Ich dachte, ich helf ihr auf,
Jedoch - sie war tot!
Und lächelte noch.
Dann trug ich sie auf ihr Boot
Und brachte sie nach unten.
Dann fuhr ich das Boot hinaus
Und versenkte es, wo man es heute fand.
Sie hat mich besiegt,
Sie gewinnt noch im Tod!
Kein Lächeln war je so kalt,
Es nahm mir den Verstand.
Es ist ihr Lächeln, das ich vor mir seh,
Wohin ich auch geh.
Kein Lächeln war je,
Kein Lächeln war je so kalt!
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