Die Unstillbare Gier (The Insatiable Greed)

歌手: Various Artists • 时间:

📝 纯歌词版本

Endlich Nacht, kein Stern zu sehn.
Der Mond versteckt sich,
denn ihm graut vor mir.
Kein Licht im Weltenmeer.
Kein falscher Hoffnungsstrahl.
Nur die Stille und in mir,
Die Schattenbilder meiner Qual.
Das Korn war golden und der Himmel klar,
sechzehnhundertsiebzehn,
als es Sommer war.
Wir lagen im flüsternden Gras.
Ihre Hand auf meiner Haut,
War zärtlich und warm.
Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin.
Ich glaubte ja noch selbst daran,
dass ich gewinn.
Doch an diesem Tag geschah´s zum ersten mal.
Sie starb in meinem arm.
Wie immer, wenn ich nach,
Dem Leben griff,
blieb nichts in meiner Hand.
Ich möchte Flamme sein,
Und Asche werden,
und hab noch nie gebrannt.
Ich will hoch und höher steigen,
und sinke immer tiefer ins Nichts.
Ich will ein Engel,
oder ein Teufel sein,
und bin doch nichts als eine Kreatur,
die immer das will was sie nicht kriegt.
Gäb´s nur einen Augenblick,
des Glücks für mich,
nähm ich ewiges Leid in Kauf.
Doch alle Hoffnung ist vergebens,
Denn der Hunger hört nie auf.
Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
und der letzte Mensch mit ihr,
dann bleibt nichts zurück,
als die öde Wüste,
einer unstillbaren Gier.
Zurück bleibt nur,
Die große Leere,
einer unstillbaren Gier.
Des Pastors Tochter ließ mich ein bei Nacht,

Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht,
Auf ihre weiße Haut.
Und des Kaisers Page aus Napoleons Tross...

Stand er vor dem Schloß.
Dass seine Trauer,
mir das Herz nicht brach,
kann ich mir nicht verzeihn.
Doch immer wenn ich,
Nach dem Leben greif,
spür ich wie es zerbricht.
Ich will die Welt verstehn,
und alles wissen,
und kenn mich selber nicht.
Ich will frei und freier werden,
Und werde meine Ketten nicht los.
Ich will ein Heiliger,
oder ein Verbrecher sein,
und bin doch nichts als,
eine Kreatur,
die kriecht und lügt,
und zerreißen muss,
was immer sie liebt.
Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird,
drum nimmt er das Leid in Kauf.
Ich will endlich einmal satt sein.
Doch der Hunger hört nie auf.
Manche glauben an die Menschheit,
und manche an Geld und Ruhm.
Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
an Liebe und an Heldentum.
Viele glauben an Götter,
verschiedenster Art,
an Wunder und Zeichen,
an Himmel und Hölle,
an Sünde und Tugend,
und an Liebe und Brevier.
Doch die wahre Macht,
die uns regiert,
ist die schändliche,
unendliche, verzehrende,
zerstörende,
und ewig unstillbare Gier.
Euch Sterblichen von morgen,
prophezeih ich,
heut und hier:,
Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt,
ist der einzige Gott, dem jeder dient,
Die unstillbare Gier.

🎵 LRC歌词版本

[00:26.00]Endlich Nacht, kein Stern zu sehn.
[00:32.00]Der Mond versteckt sich,
[00:35.00]denn ihm graut vor mir.
[00:40.00]Kein Licht im Weltenmeer.
[00:44.00]Kein falscher Hoffnungsstrahl.
[00:48.00]Nur die Stille und in mir,
[00:52.00]Die Schattenbilder meiner Qual.
[01:25.00]Das Korn war golden und der Himmel klar,
[01:29.00]sechzehnhundertsiebzehn,
[01:31.00]als es Sommer war.
[01:33.00]Wir lagen im flüsternden Gras.
[01:37.00]Ihre Hand auf meiner Haut,
[01:38.00]War zärtlich und warm.
[01:42.00]Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin.
[01:46.00]Ich glaubte ja noch selbst daran,
[01:48.00]dass ich gewinn.
[01:50.00]Doch an diesem Tag geschah´s zum ersten mal.
[01:55.00]Sie starb in meinem arm.
[01:59.00]Wie immer, wenn ich nach,
[02:01.00]Dem Leben griff,
[02:03.00]blieb nichts in meiner Hand.
[02:08.00]Ich möchte Flamme sein,
[02:10.00]Und Asche werden,
[02:13.00]und hab noch nie gebrannt.
[02:16.00]Ich will hoch und höher steigen,
[02:21.00]und sinke immer tiefer ins Nichts.
[02:25.00]Ich will ein Engel,
[02:26.00]oder ein Teufel sein,
[02:29.00]und bin doch nichts als eine Kreatur,
[02:31.00]die immer das will was sie nicht kriegt.
[02:38.00]Gäb´s nur einen Augenblick,
[02:40.00]des Glücks für mich,
[02:42.00]nähm ich ewiges Leid in Kauf.
[02:46.00]Doch alle Hoffnung ist vergebens,
[02:50.00]Denn der Hunger hört nie auf.
[02:58.00]Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
[03:03.00]und der letzte Mensch mit ihr,
[03:07.00]dann bleibt nichts zurück,
[03:09.00]als die öde Wüste,
[03:11.00]einer unstillbaren Gier.
[03:21.00]Zurück bleibt nur,
[03:23.00]Die große Leere,
[03:26.00]einer unstillbaren Gier.
[03:45.00]Des Pastors Tochter ließ mich ein bei Nacht,
[03:49.00]
[03:53.00]Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht,
[03:57.00]Auf ihre weiße Haut.
[04:02.00]Und des Kaisers Page aus Napoleons Tross...
[04:06.00]
[04:08.00]Stand er vor dem Schloß.
[04:10.00]Dass seine Trauer,
[04:11.00]mir das Herz nicht brach,
[04:15.00]kann ich mir nicht verzeihn.
[04:18.00]Doch immer wenn ich,
[04:20.00]Nach dem Leben greif,
[04:22.00]spür ich wie es zerbricht.
[04:26.00]Ich will die Welt verstehn,
[04:29.00]und alles wissen,
[04:31.00]und kenn mich selber nicht.
[04:35.00]Ich will frei und freier werden,
[04:39.00]Und werde meine Ketten nicht los.
[04:43.00]Ich will ein Heiliger,
[04:44.00]oder ein Verbrecher sein,
[04:47.00]und bin doch nichts als,
[04:48.09]eine Kreatur,
[04:49.00]die kriecht und lügt,
[04:51.00]und zerreißen muss,
[04:53.00]was immer sie liebt.
[04:58.00]Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird,
[05:02.00]drum nimmt er das Leid in Kauf.
[05:06.00]Ich will endlich einmal satt sein.
[05:10.00]Doch der Hunger hört nie auf.
[05:17.00]Manche glauben an die Menschheit,
[05:22.00]und manche an Geld und Ruhm.
[05:26.00]Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
[05:31.00]an Liebe und an Heldentum.
[05:35.00]Viele glauben an Götter,
[05:37.00]verschiedenster Art,
[05:39.00]an Wunder und Zeichen,
[05:41.00]an Himmel und Hölle,
[05:43.00]an Sünde und Tugend,
[05:45.00]und an Liebe und Brevier.
[05:49.00]Doch die wahre Macht,
[05:51.00]die uns regiert,
[05:53.00]ist die schändliche,
[05:55.00]unendliche, verzehrende,
[05:57.00]zerstörende,
[05:58.00]und ewig unstillbare Gier.
[06:19.00]Euch Sterblichen von morgen,
[06:24.00]prophezeih ich,
[06:25.00]heut und hier:,
[06:28.00]Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt,
[06:32.00]ist der einzige Gott, dem jeder dient,
[06:38.00]Die unstillbare Gier.

🌍 纯翻译歌词

一个五月的夜晚。
无尽长夜,星光黯淡,
月影无踪,
因为连它都害怕我。
世上已无光亮,
没有一丝希望,
只有寂静和我,
我痛苦的身影。
想起金色麦田和晴朗天空,
1617年,
那个夏天。
我们躺在草地上喁喁私语,
你的手抚摸着我,
是那么柔软温暖。
她不知道我已迷失自我,
我也以为自己,
能够控制自己。
但是那天发生了第一次惨剧,
她死在我怀里。
自那以后每当我想,
抓紧那些生命,
它们都像流沙般从我手中流走。
我想成为火焰,
燃烧变成灰烬,
却不曾燃起半点火花。
我想越飞越高,
却更坠入虚无。
我想成为天使,
或是魔鬼,
可我却只是一个怪物,
总是渴望却难以得到。
只是半刻,
给我的欢愉,
我就接受了永恒的痛苦。
但所有希望都无用,
因为饥饿永无止境。
等世界毁灭的那一天,
只剩最后一个人类,
那一切都归于虚无,
只剩下永恒的孤独,
无尽的贪欲。
只剩下,
铺天盖地的孤独,
无尽的贪欲。
牧师女儿离我而去的夜晚,
siebzehnhundertdreißig,那是1730年,
我用她心脏的血,
在她白皙的皮肤上写下诗句。
还有拿破仑那羞涩的侍从,
Achtzehnhundertdreizehn,1830年,
他站在城堡门口。
他的伤痛,
没有打动我,
我永远无法原谅自己。
但每当我想,
抓紧那些生命,
它们却碎裂得更快。
我想理解这世界,
领悟万物,
却看不透自己。
我想要自由,
却挣不脱这枷锁。
我想成为圣人,
或是罪人,
却只是,
一个怪物,
总是匍匐前行,
总是流泪哀悼,
自己的所爱。
人人都相信未来会更好,
因此接受自己的痛苦。
我最终会得到满足。
但饥饿永无止境。
有人相信人性,
有人相信金钱和名誉,
有人相信艺术和科学,
爱和英雄主义。
很多人寄信仰于,
各样的神灵,
寄于神迹和启示,
寄于天堂和地狱,
寄于罪恶和道德,
寄于爱和勇气。
但是最终的力量,
征服所有人的力量,
是那邪恶的,
无穷无尽的,
毁天灭地的,
永不满足的贪欲。
你们这些凡人,
我有言,
在先:,
等下一个千年开始之时,
每个人必须屈从的力量就是那,
无尽的贪欲。

🔤 LRC翻译歌词

[by:Hamburrger]
[03.51.00]一个五月的夜晚。
[00:26.00]无尽长夜,星光黯淡,
[00:32.00]月影无踪,
[00:35.00]因为连它都害怕我。
[00:40.00]世上已无光亮,
[00:44.00]没有一丝希望,
[00:48.00]只有寂静和我,
[00:52.00]我痛苦的身影。
[01:25.00]想起金色麦田和晴朗天空,
[01:29.00]1617年,
[01:31.00]那个夏天。
[01:33.00]我们躺在草地上喁喁私语,
[01:37.00]你的手抚摸着我,
[01:38.00]是那么柔软温暖。
[01:42.00]她不知道我已迷失自我,
[01:46.00]我也以为自己,
[01:48.00]能够控制自己。
[01:50.00]但是那天发生了第一次惨剧,
[01:55.00]她死在我怀里。
[01:59.00]自那以后每当我想,
[02:01.00]抓紧那些生命,
[02:03.00]它们都像流沙般从我手中流走。
[02:08.00]我想成为火焰,
[02:10.00]燃烧变成灰烬,
[02:13.00]却不曾燃起半点火花。
[02:16.00]我想越飞越高,
[02:21.00]却更坠入虚无。
[02:25.00]我想成为天使,
[02:26.00]或是魔鬼,
[02:29.00]可我却只是一个怪物,
[02:31.00]总是渴望却难以得到。
[02:38.00]只是半刻,
[02:40.00]给我的欢愉,
[02:42.00]我就接受了永恒的痛苦。
[02:46.00]但所有希望都无用,
[02:50.00]因为饥饿永无止境。
[02:58.00]等世界毁灭的那一天,
[03:03.00]只剩最后一个人类,
[03:07.00]那一切都归于虚无,
[03:09.00]只剩下永恒的孤独,
[03:11.00]无尽的贪欲。
[03:21.00]只剩下,
[03:23.00]铺天盖地的孤独,
[03:26.00]无尽的贪欲。
[03:45.00]牧师女儿离我而去的夜晚,
[03:49.00]siebzehnhundertdreißig,那是1730年,
[03:53.00]我用她心脏的血,
[03:57.00]在她白皙的皮肤上写下诗句。
[04:02.00]还有拿破仑那羞涩的侍从,
[04:06.00]Achtzehnhundertdreizehn,1830年,
[04:08.00]他站在城堡门口。
[04:10.00]他的伤痛,
[04:11.00]没有打动我,
[04:15.00]我永远无法原谅自己。
[04:18.00]但每当我想,
[04:20.00]抓紧那些生命,
[04:22.00]它们却碎裂得更快。
[04:26.00]我想理解这世界,
[04:29.00]领悟万物,
[04:31.00]却看不透自己。
[04:35.00]我想要自由,
[04:39.00]却挣不脱这枷锁。
[04:43.00]我想成为圣人,
[04:44.00]或是罪人,
[04:47.00]却只是,
[04:48.09]一个怪物,
[04:49.00]总是匍匐前行,
[04:51.00]总是流泪哀悼,
[04:53.00]自己的所爱。
[04:58.00]人人都相信未来会更好,
[05:02.00]因此接受自己的痛苦。
[05:06.00]我最终会得到满足。
[05:10.00]但饥饿永无止境。
[05:17.00]有人相信人性,
[05:22.00]有人相信金钱和名誉,
[05:26.00]有人相信艺术和科学,
[05:31.00]爱和英雄主义。
[05:35.00]很多人寄信仰于,
[05:37.00]各样的神灵,
[05:39.00]寄于神迹和启示,
[05:41.00]寄于天堂和地狱,
[05:43.00]寄于罪恶和道德,
[05:45.00]寄于爱和勇气。
[05:49.00]但是最终的力量,
[05:51.00]征服所有人的力量,
[05:53.00]是那邪恶的,
[05:55.00]无穷无尽的,
[05:57.00]毁天灭地的,
[05:58.00]永不满足的贪欲。
[06:19.00]你们这些凡人,
[06:24.00]我有言,
[06:25.00]在先:,
[06:28.00]等下一个千年开始之时,
[06:32.00]每个人必须屈从的力量就是那,
[06:38.00]无尽的贪欲。

📝 纯歌词版本

Endlich Nacht, kein Stern zu sehn.
Der Mond versteckt sich,
denn ihm graut vor mir.
Kein Licht im Weltenmeer.
Kein falscher Hoffnungsstrahl.
Nur die Stille und in mir,
Die Schattenbilder meiner Qual.
Das Korn war golden und der Himmel klar,
sechzehnhundertsiebzehn,
als es Sommer war.
Wir lagen im flüsternden Gras.
Ihre Hand auf meiner Haut,
War zärtlich und warm.
Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin.
Ich glaubte ja noch selbst daran,
dass ich gewinn.
Doch an diesem Tag geschah´s zum ersten mal.
Sie starb in meinem arm.
Wie immer, wenn ich nach,
Dem Leben griff,
blieb nichts in meiner Hand.
Ich möchte Flamme sein,
Und Asche werden,
und hab noch nie gebrannt.
Ich will hoch und höher steigen,
und sinke immer tiefer ins Nichts.
Ich will ein Engel,
oder ein Teufel sein,
und bin doch nichts als eine Kreatur,
die immer das will was sie nicht kriegt.
Gäb´s nur einen Augenblick,
des Glücks für mich,
nähm ich ewiges Leid in Kauf.
Doch alle Hoffnung ist vergebens,
Denn der Hunger hört nie auf.
Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
und der letzte Mensch mit ihr,
dann bleibt nichts zurück,
als die öde Wüste,
einer unstillbaren Gier.
Zurück bleibt nur,
Die große Leere,
einer unstillbaren Gier.
Des Pastors Tochter ließ mich ein bei Nacht,

Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht,
Auf ihre weiße Haut.
Und des Kaisers Page aus Napoleons Tross...

Stand er vor dem Schloß.
Dass seine Trauer,
mir das Herz nicht brach,
kann ich mir nicht verzeihn.
Doch immer wenn ich,
Nach dem Leben greif,
spür ich wie es zerbricht.
Ich will die Welt verstehn,
und alles wissen,
und kenn mich selber nicht.
Ich will frei und freier werden,
Und werde meine Ketten nicht los.
Ich will ein Heiliger,
oder ein Verbrecher sein,
und bin doch nichts als,
eine Kreatur,
die kriecht und lügt,
und zerreißen muss,
was immer sie liebt.
Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird,
drum nimmt er das Leid in Kauf.
Ich will endlich einmal satt sein.
Doch der Hunger hört nie auf.
Manche glauben an die Menschheit,
und manche an Geld und Ruhm.
Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
an Liebe und an Heldentum.
Viele glauben an Götter,
verschiedenster Art,
an Wunder und Zeichen,
an Himmel und Hölle,
an Sünde und Tugend,
und an Liebe und Brevier.
Doch die wahre Macht,
die uns regiert,
ist die schändliche,
unendliche, verzehrende,
zerstörende,
und ewig unstillbare Gier.
Euch Sterblichen von morgen,
prophezeih ich,
heut und hier:,
Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt,
ist der einzige Gott, dem jeder dient,
Die unstillbare Gier.

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