Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz woll't heim zu der Geliebten,
jung sie war und wunderschön,
auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
"Ob Treue sie auch nicht verpönt?"
Er nahm das Halstuch seiner Liebsten,
welches sie als Pfand ihm gab,
drückt' es an sich, fragt es stumm:
"Wie ist's mit ihrer Treue, sag?!"
Dreh dich um und sie wird wandern,
von der einen Hand zur andern!
Sie wird nie dein Eigen sein,
nie besitzt du sie allein.
Kaum bist du dem Blick entschwunden,
hat sie schon Ersatz gefunden!
Sie wird nie alleine, niemals treu
und du nie sicher sein!
Der Wind entriss das Tuch den Fingern,
trieb es weit und hoch empor,
bis es langsam sank herab,
und er es aus dem Blick verlor.
Da fanden's Elstern frech und diebisch
Und sie stritten um den Pfand
und keine merkte im Gefecht
wie sich das Tuch dem Griff entwand.
Er sah das Halstuch seiner Liebsten,
wie's erneut sank tief herab
wie's seidig sacht und sanft
auf dem Wasser eines Flusses lag.
dann streiten Vögel sich darum,
dann reisst der Fluss es mit sich fort...!
Ist das ihre Antwort, ihre Treue?!
Ein Tuch als Pfand wohl nicht viel wert..."
🎵 LRC歌词版本
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz woll't heim zu der Geliebten,
jung sie war und wunderschön,
auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
"Ob Treue sie auch nicht verpönt?"
Er nahm das Halstuch seiner Liebsten,
welches sie als Pfand ihm gab,
drückt' es an sich, fragt es stumm:
"Wie ist's mit ihrer Treue, sag?!"
[Refrain:]
Dreh dich um und sie wird wandern,
von der einen Hand zur andern!
Sie wird nie dein Eigen sein,
nie besitzt du sie allein.
Kaum bist du dem Blick entschwunden,
hat sie schon Ersatz gefunden!
Sie wird nie alleine, niemals treu
und du nie sicher sein!
Der Wind entriss das Tuch den Fingern,
trieb es weit und hoch empor,
bis es langsam sank herab,
und er es aus dem Blick verlor.
Da fanden's Elstern frech und diebisch
Und sie stritten um den Pfand
und keine merkte im Gefecht
wie sich das Tuch dem Griff entwand.
Er sah das Halstuch seiner Liebsten,
wie's erneut sank tief herab
wie's seidig sacht und sanft
auf dem Wasser eines Flusses lag.
[Refrain]
dann streiten Vögel sich darum,
dann reisst der Fluss es mit sich fort...!
Ist das ihre Antwort, ihre Treue?!
Ein Tuch als Pfand wohl nicht viel wert..."
[Refrain]
📝 纯歌词版本
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz woll't heim zu der Geliebten,
jung sie war und wunderschön,
auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
"Ob Treue sie auch nicht verpönt?"
Er nahm das Halstuch seiner Liebsten,
welches sie als Pfand ihm gab,
drückt' es an sich, fragt es stumm:
"Wie ist's mit ihrer Treue, sag?!"
Dreh dich um und sie wird wandern,
von der einen Hand zur andern!
Sie wird nie dein Eigen sein,
nie besitzt du sie allein.
Kaum bist du dem Blick entschwunden,
hat sie schon Ersatz gefunden!
Sie wird nie alleine, niemals treu
und du nie sicher sein!
Der Wind entriss das Tuch den Fingern,
trieb es weit und hoch empor,
bis es langsam sank herab,
und er es aus dem Blick verlor.
Da fanden's Elstern frech und diebisch
Und sie stritten um den Pfand
und keine merkte im Gefecht
wie sich das Tuch dem Griff entwand.
Er sah das Halstuch seiner Liebsten,
wie's erneut sank tief herab
wie's seidig sacht und sanft
auf dem Wasser eines Flusses lag.
dann streiten Vögel sich darum,
dann reisst der Fluss es mit sich fort...!
Ist das ihre Antwort, ihre Treue?!
Ein Tuch als Pfand wohl nicht viel wert..."
🎵 LRC歌词版本
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz woll't heim zu der Geliebten,
jung sie war und wunderschön,
auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
"Ob Treue sie auch nicht verpönt?"
Er nahm das Halstuch seiner Liebsten,
welches sie als Pfand ihm gab,
drückt' es an sich, fragt es stumm:
"Wie ist's mit ihrer Treue, sag?!"
[Refrain:]
Dreh dich um und sie wird wandern,
von der einen Hand zur andern!
Sie wird nie dein Eigen sein,
nie besitzt du sie allein.
Kaum bist du dem Blick entschwunden,
hat sie schon Ersatz gefunden!
Sie wird nie alleine, niemals treu
und du nie sicher sein!
Der Wind entriss das Tuch den Fingern,
trieb es weit und hoch empor,
bis es langsam sank herab,
und er es aus dem Blick verlor.
Da fanden's Elstern frech und diebisch
Und sie stritten um den Pfand
und keine merkte im Gefecht
wie sich das Tuch dem Griff entwand.
Er sah das Halstuch seiner Liebsten,
wie's erneut sank tief herab
wie's seidig sacht und sanft
auf dem Wasser eines Flusses lag.
[Refrain]
dann streiten Vögel sich darum,
dann reisst der Fluss es mit sich fort...!
Ist das ihre Antwort, ihre Treue?!
Ein Tuch als Pfand wohl nicht viel wert..."
[Refrain]
(In stürmischen Nächten und bei rauer See,
wurde es schon oft gesichtet.
Ein schemenhafter Umriss,
mehr ein Schatten denn Gestalt,
läuft querab zur Kü...
Schwarze Augen, schwarzes Haar,
sie lebte ganz am Rand der Stadt.
Niemand wusste, wer sie war,
es kam nur der, der Sehnsucht hat.
Wenn man sie auf der...
Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieg...
Wo Himmel und Erde einander berühr'n , ein glutroter Kuss
Farben verblassen , Ruhe kehrt ein
In dunklem Gewand zieht die Nacht herein
Prinzessin schli...
Wir stehen in dunklen Ecken, streifen über den Markt.
Wir wissen ganz genau, wer was zu bieten hat.
wechselt den Besitzer - uns ein warmes Mahl besche...
Morgendämmerung vertreibt die Nacht,
Glocken schlagen, Vögel singen.
Aus bösen Träumen ich erwacht,
lieg' ich nur da und warte...
Eben noch lachst Du ...
Eines Nachts rief sie mich zu ihr
Treffpunkt war das Schlafgemach:
"Nimm' diesen Brief hier, teurer Kurier,
Und erlöse mich von meiner Schmach!"
So ei...