Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf.
Er wüsste uns viel zu erzählen
von so mancher Schäferstund'.
Von einem Paar, das frisch verliebt
Doch auch Schauermären wie im letzten Jahr:
Knaben tollten durch den Wald,
ein Jüngling floh und übersah das Ufer,
er strauchelt und sank
und tief im kalten Morast,
er ertrank.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Oder als des Nachts ein Mann erschien.
Er trug sein Weib auf dem Arm,
sie gerade erst tot, der Leib noch warm.
Im Streit hat die Faust zugeschlagen,
in dunkler Nacht im Sumpf er sie begraben.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Nah an seinem Ufer steht ein Turm.
Überwuchert von Blattwerk und Strauch,
das alte Mauerwerk es bricht.
Die alte Kirche zerstört,
einzig noch der Turm ist unversehrt.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
🎵 LRC歌词版本
Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf.
Er wüsste uns viel zu erzählen
von so mancher Schäferstund'.
Von einem Paar, das frisch verliebt
Doch auch Schauermären wie im letzten Jahr:
Knaben tollten durch den Wald,
ein Jüngling floh und übersah das Ufer,
er strauchelt und sank
und tief im kalten Morast,
er ertrank.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Oder als des Nachts ein Mann erschien.
Er trug sein Weib auf dem Arm,
sie gerade erst tot, der Leib noch warm.
Im Streit hat die Faust zugeschlagen,
in dunkler Nacht im Sumpf er sie begraben.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Nah an seinem Ufer steht ein Turm.
Überwuchert von Blattwerk und Strauch,
das alte Mauerwerk es bricht.
Die alte Kirche zerstört,
einzig noch der Turm ist unversehrt.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
📝 纯歌词版本
Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf.
Er wüsste uns viel zu erzählen
von so mancher Schäferstund'.
Von einem Paar, das frisch verliebt
Doch auch Schauermären wie im letzten Jahr:
Knaben tollten durch den Wald,
ein Jüngling floh und übersah das Ufer,
er strauchelt und sank
und tief im kalten Morast,
er ertrank.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Oder als des Nachts ein Mann erschien.
Er trug sein Weib auf dem Arm,
sie gerade erst tot, der Leib noch warm.
Im Streit hat die Faust zugeschlagen,
in dunkler Nacht im Sumpf er sie begraben.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Nah an seinem Ufer steht ein Turm.
Überwuchert von Blattwerk und Strauch,
das alte Mauerwerk es bricht.
Die alte Kirche zerstört,
einzig noch der Turm ist unversehrt.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
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Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf.
Er wüsste uns viel zu erzählen
von so mancher Schäferstund'.
Von einem Paar, das frisch verliebt
Doch auch Schauermären wie im letzten Jahr:
Knaben tollten durch den Wald,
ein Jüngling floh und übersah das Ufer,
er strauchelt und sank
und tief im kalten Morast,
er ertrank.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Oder als des Nachts ein Mann erschien.
Er trug sein Weib auf dem Arm,
sie gerade erst tot, der Leib noch warm.
Im Streit hat die Faust zugeschlagen,
in dunkler Nacht im Sumpf er sie begraben.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Nah an seinem Ufer steht ein Turm.
Überwuchert von Blattwerk und Strauch,
das alte Mauerwerk es bricht.
Die alte Kirche zerstört,
einzig noch der Turm ist unversehrt.
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
In klaren Vollmondnächten,
hört man das Volk berichten,
Gestalten steigen aus dem Moor,
tanzen herum und singen im Chor
von ihren Schicksalqualen
im Turm die Glocken schlagen!
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz wo...
Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieg...
Im Jahre 1360 wohl,
zerreißt ein Schrei die Nacht!
In einem kleinen Fischerdorf,
ein Leben geht und eins erwacht.
Die Stube kalt, das Feuer aus,
erbli...
Eines Nachts rief sie mich zu ihr
Treffpunkt war das Schlafgemach:
"Nimm' diesen Brief hier, teurer Kurier,
Und erlöse mich von meiner Schmach!"
So ei...
Schon vom ersten Augenblick, als ich Dich sah,
war's um mich geschehen, wollte für immer mit Dir gehen.
Doch Dein Herz schlug nur für diesen einen Man...
(In stürmischen Nächten und bei rauer See,
wurde es schon oft gesichtet.
Ein schemenhafter Umriss,
mehr ein Schatten denn Gestalt,
läuft querab zur Kü...
Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
klingt hell in mir wieder
rein wie Glockenklang,
l?sst die Flügel schwingen,
die zu Dir mich bringen,
wo d...