Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.
Ist es besser, wenn wir die körperliche Hülle auf einer Wiese verscharren? Ohne Pomp und Getöse, da die Erinnerung in unseren Herzen ist. Wir brauchen nicht den täglichen Gang zum gepflegten Grab. Wir haben die Liebe in uns, die uns mit dem Verstorbenen, auch über dessen Ableben hinaus, verbindet. Das ist gut.
Aber was ist mit denen, die keiner kennt? Wer erinnert sich an die? Jener dort, ging er freiwillig auf die andere Seite? War er müde? Konnte er die Realität nicht mehr ertragen? Vielleicht folgte er seiner Liebsten. Und da, ein Kind. Niemand kennt es, weiß seinen Namen. Es war offensichtlich nicht gewollt. Es wird nicht vermisst. Es ging nicht freiwillig ins Wasser. Dazu war es noch viel zu klein. Auch der da, man schnitt ihm die Kehle durch, bevor man ihn in den Fluss warf. Aber wo? Manch einer von denen kam von weit her. Man weiß nicht, wie lange er im Wasser lag. Die Strömung ist stark und möglicherweise trieb er kilometerweit, ohne dass man ihn bemerkte. Warum vermisst sie niemand?
Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
🎵 LRC歌词版本
Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.
Ist es besser, wenn wir die körperliche Hülle auf einer Wiese verscharren? Ohne Pomp und Getöse, da die Erinnerung in unseren Herzen ist. Wir brauchen nicht den täglichen Gang zum gepflegten Grab. Wir haben die Liebe in uns, die uns mit dem Verstorbenen, auch über dessen Ableben hinaus, verbindet. Das ist gut.
Aber was ist mit denen, die keiner kennt? Wer erinnert sich an die? Jener dort, ging er freiwillig auf die andere Seite? War er müde? Konnte er die Realität nicht mehr ertragen? Vielleicht folgte er seiner Liebsten. Und da, ein Kind. Niemand kennt es, weiß seinen Namen. Es war offensichtlich nicht gewollt. Es wird nicht vermisst. Es ging nicht freiwillig ins Wasser. Dazu war es noch viel zu klein. Auch der da, man schnitt ihm die Kehle durch, bevor man ihn in den Fluss warf. Aber wo? Manch einer von denen kam von weit her. Man weiß nicht, wie lange er im Wasser lag. Die Strömung ist stark und möglicherweise trieb er kilometerweit, ohne dass man ihn bemerkte. Warum vermisst sie niemand?
Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
📝 纯歌词版本
Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.
Ist es besser, wenn wir die körperliche Hülle auf einer Wiese verscharren? Ohne Pomp und Getöse, da die Erinnerung in unseren Herzen ist. Wir brauchen nicht den täglichen Gang zum gepflegten Grab. Wir haben die Liebe in uns, die uns mit dem Verstorbenen, auch über dessen Ableben hinaus, verbindet. Das ist gut.
Aber was ist mit denen, die keiner kennt? Wer erinnert sich an die? Jener dort, ging er freiwillig auf die andere Seite? War er müde? Konnte er die Realität nicht mehr ertragen? Vielleicht folgte er seiner Liebsten. Und da, ein Kind. Niemand kennt es, weiß seinen Namen. Es war offensichtlich nicht gewollt. Es wird nicht vermisst. Es ging nicht freiwillig ins Wasser. Dazu war es noch viel zu klein. Auch der da, man schnitt ihm die Kehle durch, bevor man ihn in den Fluss warf. Aber wo? Manch einer von denen kam von weit her. Man weiß nicht, wie lange er im Wasser lag. Die Strömung ist stark und möglicherweise trieb er kilometerweit, ohne dass man ihn bemerkte. Warum vermisst sie niemand?
Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
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Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.
Ist es besser, wenn wir die körperliche Hülle auf einer Wiese verscharren? Ohne Pomp und Getöse, da die Erinnerung in unseren Herzen ist. Wir brauchen nicht den täglichen Gang zum gepflegten Grab. Wir haben die Liebe in uns, die uns mit dem Verstorbenen, auch über dessen Ableben hinaus, verbindet. Das ist gut.
Aber was ist mit denen, die keiner kennt? Wer erinnert sich an die? Jener dort, ging er freiwillig auf die andere Seite? War er müde? Konnte er die Realität nicht mehr ertragen? Vielleicht folgte er seiner Liebsten. Und da, ein Kind. Niemand kennt es, weiß seinen Namen. Es war offensichtlich nicht gewollt. Es wird nicht vermisst. Es ging nicht freiwillig ins Wasser. Dazu war es noch viel zu klein. Auch der da, man schnitt ihm die Kehle durch, bevor man ihn in den Fluss warf. Aber wo? Manch einer von denen kam von weit her. Man weiß nicht, wie lange er im Wasser lag. Die Strömung ist stark und möglicherweise trieb er kilometerweit, ohne dass man ihn bemerkte. Warum vermisst sie niemand?
Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
On the edge of this world
In the darkness of your soul
The only hold you have
Are your beliefs, that conquer all
All the doubts and all you hide
Like ...
I have a gift for you tonight,
More precious than pure gold,
Much more than these lines I write,
Before it's getting cold.
Without you I am nothing,
A...
What has changed me into something I don't know?
Forgotten feelings like I never know
Eyeballs bouncing in a room of blinded me
Careful of feelings I ...
Tausend böse Zungen
Flüstern Lügen in Dein Ohr
Auch jene die durch ihre Liebe
Dir ewig Treue schwor
Du siehst in meine leeren Augen
Doch meine Seele s...
Tief im Schatten alter Rüstern
Starren Kreuze hier am düstern
Uferrand
Aber keine Epitaphe
Sagen uns, wer unten schlafe
Kühl im Sand.
Still ist's in d...
Too many souls just fade away
And leave nothing behind
Too many live just for the day
And let their time pass by
Too many graves stay nameless
In the ...
Dusk embraces loneliness
My futile misery
Slowly I die away
For all of you to see
Deep inside my soul
Time passes by
For one last time
No more tears a...